Sommerferien in Hamburg – Der Hamburger Ferienpass 2017 ist da!

Schulsenator Ties Rabe hat die Verteilung des neuen Hamburger Ferienpass gestartet: „Ich freue mich, dass über 300 Veranstalter mehr als 10.000 interessante und vielfältige Angebote für Hamburgs Kinder und Jugendliche machen. Der Ferienpass mit der Ferienzeitung bietet für die Sommer- und Herbstferien eine gute Orientierung“.

Wie immer pünktlich vor den Sommerferien erstellt das Jugendinformationszentrum (JIZ) den aktuellen Ferienpass mit der großen Ferienzeitung und dem vielfältigen Programm für die Sommer- und Herbstferien. Der Hamburger Ferienpass wendet sich an Kinder und Jugendliche und bietet all jenen, die ihre Ferien in Hamburg verbringen oder nur kurz verreisen, eine bunte Palette unterschiedlicher Angebote.

Auf 128 Seiten präsentieren Jan und Jette, die beiden Maskottchen des Ferienpasses, wieder viele spannende Ferienaktionen. Ob Kultur, Natur und Umwelt, Spiel, Sport und Abenteuer, Computer und Experimente – Jan und Jette haben für alle unternehmungslustigen Mädchen und Jungen, aber auch für die ganze Familie wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.

Rund 300 Anbieter mit weit über 600 Veranstaltungen und über 10.000 Terminen unterstützen den Ferienpass in diesem Jahr.  Wie immer sind alle Veranstaltungen vergünstigt oder sogar kostenlos oder ganz exklusiv für den Ferienpass entwickelt worden. Besonders günstige und kostenlose Angebote sind mit einem Sparschwein gekennzeichnet und Veranstaltungen, die in den Herbstferien stattfinden mit einem Herbstblatt. Das kleine handliche Format der Ferienpasszeitung ist gut handhabbar und soll ein ständiger Begleiter während der Ferien sein.

Der Hamburger Ferienpass wird kostenlos abgegeben und erscheint in einer Auflage von 230.000 Exemplaren. Er wird nicht nur in den Schulen verteilt, sondern liegt auch in den Jugendämtern, Kundenzentren, Öffentlichen Bücherhallen, allen Hamburger Filialen von Budnikowsky, allen Filialen der Buchhandlung Heymann sowie im Jugendinformationszentrum zur Mitnahme bereit. Die Ferienpasszeitung bietet einen umfassenden Überblick über Freizeit- und Kulturangebote für Kinder und Jugendliche in und um Hamburg und ist damit auch ein nützliches Adressverzeichnis für das ganze Jahr.

Alle Veranstaltungen sind rabattiert, mit Ausnahme der für den Ferienpass exklusiv entwickelten Programme. Das JIZ achtet sehr auf die Ermäßigungen und verhandelt in einzelnen Fällen die Preise nach. Es achtet auf eine sozial ausgewogene Mischung von kostenlosen, kostengünstigen und kostenintensiven Angeboten. Die kostenintensiven zeichnen sich aus durch mehrtätige, personal- und materialintensive sowie mehrtägiger Angebote.

Auch in diesem Jahr werden Ferienpass-Magazine und Ferienpässe an alle Kinder und Jugendlichen verteilt, die in den zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen leben. Hierzu wurde ein kurzes Begleitschreiben verfasst, in dem den Eltern, Kindern und Jugendlichen der Hamburger Ferienpass erklärt wird; das Schreiben wurde in Arabisch, Englisch, Farsi, Kurmandschi  (Kurdisch) und Tigrinja (Eritrea) übersetzt.

Unter www.hamburg.de/ferienpass  wird der Ferienpass ab 1. Juli auch als Online-Ausgabe mit aktuellen Ergänzungen und vielfältigen Suchfunktionen zum Download bereit, ebenso wie die Ferienpasskarte zum Ausschneiden für die Hosentasche unter www.jiz.de/ferienpasskarte.

Jugendinformationszentrum (JIZ)

Das Jugendinformationszentrum versteht sich als Serviceagentur für junge Leute, bietet kostenlose Informationsbroschüren und Adressen zu kinder- und jugendrelevanten Themengebieten wie zum Beispiel Freiwilligendienste, Auslandsaufenthalte, Wohnen, Gesundheit, Umwelt, Reisen, Freizeit, Medien und Kultur.

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Ab Mitte Juli – Sperrung der U BAHN Linie 3

Hochbahn: Umfassende Bauarbeiten auf Linie U3

Zwischen dem 14. Juli und dem 7. September müssen sich Fahrgäste auf der Linie U3 auf Einschränkungen einstellen.

In den Sommerferien hat die Hochbahn eine Menge vor. Auf der über 100 Jahre alten Strecke der Linie U3 wird umfassend modernisiert und gebaut.

So wird das rund 40 Jahre alte Stellwerk Barmbek komplett erneuert. Gleichzeitig werden auf dem Ostast der U3 fünf Brücken instandgesetzt, an drei U3-Haltestellen der barrierefreie Ausbau vorangetrieben, Sanierungsarbeiten an drei weiteren Haltestellen durchgeführt sowie Schienen, Schwellen und Weichen ausgetauscht.

Modernere Technik

Das Stellwerk Barmbek, über das der U-Bahn-Betrieb auf der U3 zwischen Hamburger Straße und Kellinghusenstraße (inklusive der Strecke bis Wandsbek- Gartenstadt) gesteuert wird, muss komplett ausgetauscht werden. Dabei ersetzt modernste Rechnertechnik die rund 40 Jahre alte Relais-Technik.

Auch die signaltechnischen Anlagen auf insgesamt sieben Haltestellen (Barmbek, Saarlandstraße, Borgweg, Sierichstraße, Habichtstraße, Dehnhaide und Hamburger Straße) werden in diesem Projekt ausgetauscht. Im Zuge der Neuausrüstung läuft zudem der Anschluss an die Betriebszentrale in der Steinstraße und damit der erfolgreiche Abschluss des Projekts „Zentrale Betriebssteuerung“. Damit sind alle Stellwerke des U-Bahn-Netzes an die Betriebszentrale im Hochbahn-Haus angeschlossen und werden zentral gesteuert.

Brücken und Haltestellen

Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten finden an fünf Brücken auf dem Ostast der U3 zwischen den U-Bahn-Haltstellen Barmbek und Mundsburg statt. Auf der Strecke zwischen Barmbek und Berliner Tor werden 2,5 Kilometer Schienen, 1,5 Kilometer Schwellen sowie mehr als ein Kilometer Stromschienen ausgetauscht.

An sechs Punkten auf dem Ostast der U3 stehen die Haltestellen im Mittelpunkt: Mundsburg, Hamburger Straße und Dehnhaide erhalten neue Bahnsteigbeläge. An drei Haltestellen wird die Sperrung genutzt, um die Arbeiten zum barrierefreien Ausbau durchzuführen, die nicht im laufenden Betrieb möglich sind. Die U3-Haltestellen Uhlandstraße, Lübecker Straße und Habichtstraße werden im kommenden Jahr barrierefrei zu erreichen sein.

Busse statt Bahnen sorgen für Mobilität

In der Zeit vom 14. Juli bis 7. September fahren Busse statt Bahnen in den gesperrten Abschnitten der U3. Dabei fahren die Busse im Takt der U-Bahn und halten grundsätzlich an allen Haltestellen der U3 auf dem betreffenden Abschnitt.

Folgende Sperrungen sind notwendig:

14.-30. Juli: U/S Berliner Tor – U/S Barmbek (U3 Ost)

Der Ersatzverkehr mit Bussen fährt auch die Haltestellen Wartenau (U1) sowie Burgstraße (U2/U4) an. Zusätzliche Fahrempfehlung: U3 über Kellinghusenstraße oder S1 ab Barmbek. Am 29. und 30. Juli wird der Ersatzverkehr mit Bussen über U/S Berliner Tor hinaus bis U Rathaus verlängert, da an diesem Wochenende Brückenbauarbeiten der DB im Hauptbahnhof stattfinden.

31. Juli – 27. August: U Mundsburg – U Wandsbek-Gartenstadt (U3 Nordost) 

Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Fahrgäste aus dem Norden sollten ab Wandsbek-Gartenstadt die U1 Richtung Innenstadt nutzen.

23. August – 7. September: U/S Barmbek – U Kellinghusenstraße (U3 Nord)

Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet, der zusätzlich die U1-Haltestelle Hudtwalckerstraße anfährt. Ab dem 28. August fährt tagsüber die U3 wieder, nur von 20 Uhr bis 4 Uhr fahren Busse statt Bahnen. Allerdings muss auch tagsüber mit einer geringfügig längeren Fahrzeit gerechnet werden, da die U-Bahn in diesem Zeitraum „auf Sicht“ fahren.

 

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HVV kündigt seinen dritten Prüfmarathon an

Ohne Fahrkarte unterwegs zu sein, ist nie eine gute Idee. Besonders aber dann nicht, wenn der HVV eine Großkontrolle durchführt. 😜

Am Mittwoch nach Pfingsten sollte man seine Fahrkarte im gesamten HVV-Gebiet auf keinen Fall vergessen: Nach Angaben des Hamburger Verkehrsverbunds wird am 7. Juni der dritte Prüfmarathon durchgeführt. Sieben im HVV organisierte Verkehrsunternehmen kontrollieren in Bussen und Bahnen sowie an etlichen Haltestellen ganztägig die Fahrkarten.

Den Angaben nach entstehen dem Verbund durch das Schwarzfahren jährlich Verluste in Höhe von 20 Millionen Euro. Beim Prüfmarathon im vergangenen Jahr seien insgesamt 12 390 Fahrgäste kontrolliert worden, knapp drei Prozent der Fahrgäste hätten kein gültiges Ticket bei sich gehabt, hieß es. Die meisten Schwarzfahrer gingen den Kontrolleuren am Jungfernstieg (3,7 Prozent) und am ZOB Pinneberg (5,8 Prozent) ins Netz. In Eidelstedt hingegen wurde beim Prüfmarathon 2016 kein einziger Schwarzfahrer angetroffen.

Hört hier das Interview mit der Pressesprecherin Silke Seibel vom HVV:

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Der Hauptbahnhof wird sauberer – per WhatsApp

Die Deutsche Bahn (DB) will mit Hilfe von WhatsApp den Hamburger Hauptbahnhof ab sofort sauber halten. Reisende und Bahnhofsbesucher sind eingeladen, Verschmutzungen zu melden. Dazu sendet Ihr per Smartphone lediglich eine WhatsApp-Nachricht mit Angabe des Standorts und Art der Verschmutzung an die Nummer 0157 923 628 36, dannach erhaltet Ihr Eingangsbestätigung. Der Kunde bekommt auf Wunsch eine Benachrichtigung, sobald die Reinigung erfolgt ist, teilte ein Bahn-Sprecher am Mittwoch mit.

Der neue Service funktioniert aber nur innerhalb des Bahnhofs: Schon der Bereich unter den Vordächern wird nicht von der Bahn AG, sondern von der Stadtreinigung Hamburg betreut.

Das veränderte Reinigungskonzept wird derzeit an drei Berliner Bahnhöfen und im Hauptbahnhof Hannover getestet und soll später an weiteren größeren Bahnhöfen in Deutschland umgesetzt werden. Hamburg ist die dritte Stadt in Deutschland für dieses Projekt. «Bahnhöfe sind als Tor zum System Bahn auch die Visitenkarte für die DB, daher ist Sauberkeit für die Kundenzufriedenheit sehr wichtig», hieß es. Die DB wende jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag für die Reinigung der rund 5.400 Bahnhöfe auf.

Das neue Reinigungskonzept ist Teil von Zukunft Bahn, dem Kernstück des größten Konzernumbaus der DB seit der Bahnreform 1994.

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828. Hafengeburtstag vom 05. bis 07. Mai

Spaß und Unterhaltung pur!

Spaß, Unterhaltung und Musik von den Landungsbrücken bis zur HafenCity.

Köstlichkeiten, Kunsthandwerk und Fahrgeschäfte:

Beim ersten Hafenfest vor rund 40 Jahren waren es noch eine Handvoll Schausteller, die sich mit ihren Stände entlang der Hafenmeile präsentierten. Mittlerweile sorgen unzählige Schausteller und Subveranstalter an Land für Feierstimmung: Auf der „Bunten Hafenmeile“ vom Baumwall bis zu den Landungsbrücken, in maritimen Themenwelten wie dem Fischerdorf sowie auf vielen Veranstaltungsbühnen wird ein Programm für die ganze Familie geboten. Zahlreiche Schausteller bieten kulinarische Köstlichkeiten, Kunsthandwerk und Fahrgeschäfte an.
Von den Landungsbrücken aus lassen sich die ein- und auslaufenden Schiffe auf den Paraden und beim Schlepperballett sehr schön beobachten.

Kostenlose Live-Musik:

Live-Musik für jeden Geschmack von Hafenrock bis Shanty wird auf vielen Bühnen geboten. Der NDR sorgt für ein vielfältiges Programm direkt an den Landungsbrücken. Die Besucher dürfen sich auf erstklassige Live-Acts freuen. Tagsüber gibt es Talk und Unterhaltung. Das Hafenrock-Gelände an der St. Pauli-Hafenstraße wird mit der Hafenrock-Bühne, der Jolly Roger Bühne und der Gipsy Lounge zum Anziehungspunkt für Musikliebhaber unterschiedlicher Stilrichtungen.

HafenCity: Drachenbootrennen, Open Ship, Kunst, Kinderprogramm:

Auf den Marco-Polo-Terrassen in der HafenCity gibt es auch zum 828. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG kulinarische Genüsse. Der maritime Markt „Tüdel un Tampen“ entführt die Besucher in die historische Welt der Hafenarbeit, nostalgischer Maritimtrödel ist an Ständen zu bestaunen. Auf den Magellanterrassen gibt es ein tolles Musikprogramm von Folk-Musik bis Jazz. Die beliebten Drachenbootrennen starten im Grasbrookhafen. Zahlreiche traditionelle Schiffe können in der HafenCity beim Open Ship kostenlos besichtigt werden. Am Grasbrookpark gibt es Spaß und Unterhaltung in einer großzügigen Wasserlandschaft mit einem Piratenschiff, Spiel- und Klettergeräten sowie Picknickmöglichkeiten für Jedermann. Am Sonntag können Besucher vom Traditionsschiffhafen aus sehr schön verfolgen, wie ca. 25 Traditionsschiffe ablegen, um an der großen Auslaufparade teilzunehmen.

Länderpartner 2017: Nantes Frankreich Festival:

2017 ist Frankreich mit Nantes-Saint Nazaire Ehrengast des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG. An der Kehrwiederspitze können Gäste des Hafenfestes französische Lebensart genießen und die vielfältige Metropole Nantes-Saint Nazaire erleben.

4. Harbour Pride:

Zum dritten Mal findet der „Harbour Pride“ westlich der Fischauktionshalle statt. Der Treffpunkt für Lesben und Schwule sowie heterosexuelle Besucher soll im Sinne einer weltoffenen und toleranten Stadt Gelegenheit zum gemeinsamen Feiern bieten und zum Abbau von Vorurteilen beitragen. Zum „HafenGAYburtstag“ gehören eine Bühne mit Szene-Musikern und -DJs, Travestie-Künstlern und maritimen Burlesque-Gruppen sowie ein „Gay Village“ mit Unterhaltung, Gastronomie und Informationen.

Unterhaltung nicht nur an den Landungsbrücken:

Auch in der Speicherstadt, der HafenCity und im Museumshafen Oevelgönne wird das größte Hafenfest der Welt gefeiert.

Die Highlights von Freitag bis Sonntag:

Eröffnungsgottesdienst im Michel
Freitag, 5. Mai, 15 bis 16 Uhr
Große Einlaufparade
Freitag, 5. Mai, 17 bis 18 Uhr
Schlepperballett
Samstag, 6. Mai 2017, 18 bis 18:45 Uhr
Großes AIDA Feuerwerk
Samstag, 6. Mai, 22:30 bis 22:45 Uhr
Große Auslaufparade
Sonntag, 7. Mai, 17:30 bis 18:30 Uhr

Der 828. Hafengeburtstag läuft vom 05. bis zum 07. Mai 2017:
Freitag und Samstag: 10 bis 24 Uhr
Sonntag: 10 bis 21 Uhr

Die Gratis-App zum HAFENGEBURTSTAG HAMBURG

Den HAFENGEBURTSTAG HAMBURG wird es auch 2017 wieder im Taschenformat geben. Wer unterwegs ist und sich via Smartphone oder Tablet-PC über das maritime Volksfest der Superlative informieren möchte, hat mit der App alle wichtigen Themen und Fakten rund um die Veranstaltung stets griffbereit.

· Ab sofort im iTunes Store und bei Google Play verfügbar
· Alle Infos zum größten Hafenfest der Welt vom 5. bis 7. Mai im Taschenformat
· Gratis-App bietet auch ohne bestehende Internetverbindung viele nützliche Funktionen

Weitere Infos zum Hafengeburtstag gibt es hier

 

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FUN ARENA in Henstedt-Ulzburg

Der ultimative Indoorfreizeitpark – Spaß und Sport auf 12.000 m²

Es sind Ferien in Hamburg. Wer nicht in den Urlaub fährt oder fliegt, kann sich vor der Toren Hamburgs einen schönen Tag machen. Die FUN ARENA ist Deutschlands modernster Indoor-Freizeitpark für die ganze Familie und mit der Jump-Arena nun um eine weitere XXL-Attraktion reicher. Auf über 12.000 m² der Megaspaß für den ganzen Tag.

Die FUN ARENA ist um eine weitere XXL-Attraktion reicher

Jetzt NEU:

Die Jump-Arena, auf dem ehemaligen Multi Funktion Feld ist 2016 ein riesiger Trampolinpark entstanden. Hier kann man Völkerball- und Basketball spielen oder einfach nur von Trampolin zu Trampolin springen. Diese Attraktion ist für Kinder ab 7 Jahren angedacht.

Die LASER ARENA, offensichtlich die längste in Europa!

Drei neue Abenteuer erwarten die Besucher in einer atemberaubenden Kulisse. Magische rote, grüne und blaue Laserstrahlen leuchten in spektakulären Lichteffekten und werden von Soundeffekten untermalt.

Die riesige Laser Arena mit einer Länge von über 35 Metern (damit ist sie laut Hersteller, die wahrscheinlich längste ihrer Art in Europa) beinhaltet 3 Laserspiele der neuesten Generation.

FUN ARENA, der ultimative Indoor-Freizeit- Park für die ganze Familie

Der Indoor-Park ist bekannt für seine XXL-Attraktionen: Schwarzlicht-Minigolf und Mini-Bowling, Laser-Arena, Kletterboxen, Hochseilgarten, Air-Trail, 2 Soccerfelder, Adventure-Mini- Golf, Europas größter Kinderspielturm, Tretkart- Parcours, Rutschlandschaft mit einer Gesamtlänge von über 250 Metern, usw. sind die Hauptattraktionen der großen FUN ARENA. Ein großer Fitness- und Wellnessclub auf über 3.000 m² runden das Angebot der FUN ARENA ab.

Neue Preise und Öffnungszeiten:

  • Tageskarten für den Indoor-Freizeitpark sind ab 10,95 EUR erhältlich.
  • Öffnungszeiten: Do. + Fr. 14:00 – 20:00 Uhr, Sa. + So. 11:00 – 19:00 Uhr.
  • In den Ferien von Hamburg und Schleswig Holstein täglich von 11:00 – 19:00 Uhr geöffnet.
  • Aufpreis Schwarzlicht Welt – ENTFÄLLT

Informationen zur Fun Arena, Anmeldungen für Kindergeburtstage oder zu den stattfindenden Kinderschwimmkursen unter:

Tel.: 04193 / 88 20 50 oder auf www.fun-arena.info

 

 

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S-Bahn Tunnel voll gesperrt!

Drei Linien fallen im 06. März bis zum 19. März (während der Hamburger Frühjahrsferien) zwischen den Haltestellen Landungsbrücken und Hauptbahnhof aus – wegen Malerarbeiten.

Die Stationen Stadthausbrücke und Jungfernstieg werden nicht angefahren. Betroffen sind die S-Bahn-Linien S 1, S 2 und S 3, die täglich von Tausenden Berufspendlern genutzt werden. Der Grund sind Renovierungsarbeiten. Im November hatte es bei der Bahn noch geheißen, es werde ausschließlich an den Wochenenden zum teilweise eingeschränkten Verkehr kommen. Die Bahn hat inzwischen ihre Fahrgäste über die Sperrung informiert.

48 Millionen Euro investiert die Bahn

Die Bahn rät, sich rechtzeitig über Alternativen zu informieren. Fahrgäste müssen in diesem Zeitraum auf die U 3 oder die Buslinie 112 ausweichen. Pendler, die aus Hamburgs westlichen Stadtteilen oder aus Wedel kommen, können am Bahnhof Altona in die S 31 oder die S 11 umsteigen, um zum Hauptbahnhof zu gelangen. Als Ersatz werden Busse statt Bahnen zum Einsatz kommen. Wie das konkret aussieht erfahrt Ihr hier.

Insgesamt 48 Millionen Euro investiert das Unternehmen in das Programm „Zukunft Bahn“, bei dem auch die Bahnhöfe des Citytunnels saniert werden. Wände und Böden sollen heller und freundlicher werden. Die Fliesen an den Wänden der Bahnhöfe werden abgeschlagen und die Wände gestrichen. 2020 soll das Programm in allen unterirdischen S-Bahn-Haltestellen abgeschlossen sein. Dazu gehört auch die Reparatur defekter Bahnhofsuhren und die bessere Verfügbarkeit von Aufzügen und Rolltreppen. Techniker sollen künftig digital und schneller über Störungen informiert werden.

Als erste Haltestelle wurde der Jungfernstieg bereits bis Ende 2016 saniert. Es folgte die Station Altona. Nach langer Verzögerung wurden die Arbeiten kürzlich abgeschlossen. Darüber hinaus sollen auch die Haltestellen Heimfeld, Harburg und Harburg-Rathaus erneuert werden. Für das Frühjahr 2018 kündigt die Bahn weitere Arbeiten im Citytunnel an – weitere Sperrungen sind nicht ausgeschlossen.

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Wiedereröffnung: Das Planetarium öffnet nach Umbau seine Türen!

Planetarium Hamburg: Die Sterne leuchten wieder

Das Weltraumlabor „SpaceLab“ ist ebenso wie der Kosmos-Simulator „Digistar 6“ barrierefrei erreichbar. Stadt investiert rund 10 Millionen Euro

Nach einer Umbauzeit von eineinhalb Jahren hat das Planetarium Hamburg seit dem 14. Februar 2017 wieder geöffnet. In den vergangenen 18 Monaten wurde das Sternentheater fit für die Zukunft gemacht. So erhielt das Haus unter dem bisherigen Erdgeschoss im Sockelbereich eine neue Etage mit über 1200 Quadratmetern Nutzfläche und ist ab sofort bis zur Aussichtsplattform in 45 Metern Höhe barrierefrei erreichbar. Die Freie und Hansestadt Hamburg finanzierte die umfangreichen Baumaßnahmen mit Mitteln in Höhe von rund 7,4 Millionen Euro. Außerdem unterstützte sie die Modernisierung der Technik des Sternentheaters mit rund 2,5 Millionen Euro.

Aktuelle Weltraummissionen verfolgen

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz sagte zur Eröffnung: „Wir Hamburger machen nicht gern Theater, aber wir haben gern welche. Dieser schöne alte Wasserturm hier ist unsere große Himmelsoper. Das Planetarium möchte ein Treffpunkt sein, für die Hamburgerinnen und Hamburger.“ Das neugestaltete Erdgeschoss betreten die Besucher über die beiden neuen Haupteingänge auf Stadtparkniveau, die in einen modernen Kassenbereich münden. Über einen gläsernen Aufzug oder über die zwei neuen, geschwungenen Treppen erreichen die Gäste den oberen Bereich des Foyers, wo sich im Ausstellungsbereich die interaktiven RICOH-Lerntische und Großbildschirme des Weltraumlabors „SpaceLab“ befinden. Dort können aktuelle Weltraummissionen verfolgt, neueste Bilder aus dem All analysiert – aber auch die Geschichte des Planetariums und des Stadtparks verfolgt werden.

Über 16 Millionen Farbnuancen

Im Sternensaal erzeugt der neue Kosmos-Simulator „Digistar 6“ der US-amerikanischen Simulationsschmiede Evans&Sutherland mit einem Cluster aus 20 Grafik-Computern dreidimensionale Bildwelten, die von fünf „ultra-highdefinition“ Projektoren als Rundumbild an die Kuppel geworfen werden. Das resultierende „8K“-Bild mit rund 40 Millionen Bildpunkten ist viermal schärfer und viermal heller als bisher und kann sogar in stereoskopischem 3D mit 60 Bildern pro Sekunde und pro Auge gezeigt werden. Rund 70 im gesamten Sternentheater verteilte Lautsprecher sorgen dafür, dass der Besucher mitten im Geschehen sitzt. Hinzu kommt magisch wirkendes Laserlicht. Durch intelligente Farbmischung können über 16 Millionen Farbnuancen erzeugt werden.

Erlebt das Planetarium mitten im Stadtpark! Geöffnet ist wie folgt:

Montag – Dienstag
09:00 Uhr 18:00 Uhr
Mittwoch
10:00 Uhr 19:00 Uhr
Donnerstag – Freitag
09:00 Uhr 21:00 Uhr
Samstag
10:00 Uhr 22:00 Uhr
Sonntag
11:00 Uhr 22:00 Uhr

Programmhighlights und alle Facts bekommt ihr hier.

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Tschüss Tannenbaum! So einfach entsorgt Ihr euren Weihnachtsbaum

Ab Montag (09.01.17) beginnt die Hamburger Stadtreinigung mit der Weihnachtsbaumsammlung. Pro Stadtteil gibt es zwei Abholtermine.

Nach dem Weihnachtsfest stellen wir uns spätestens Anfang Januar die Frage: Wohin mit dem Weihnachtsbaum?

Weihnachtsbaumsammlung

In Hamburg ist die Antwort ganz einfach: Am Montag, dem 9. Januar 2017, beginnt die Weihnachtsbaumsammlung der Stadtreinigung Hamburg (SRH). In jedem Stadtteil gibt es in der zweiten und dritten Januarwochen je einen festen Abholtermin, der sich von Stadtteil zu Stadtteil unterscheidet. Ende der Sammlung ist am 20. Januar.

Baum restlos abschmücken

Die SRH nimmt die ausgedienten Weihnachtsbäume aus privaten Haushalten gebührenfrei mit, wenn die Bäume nicht länger als 2,50 Meter und restlos abgeschmückt sind. Die Bäume müssen am Straßenrand so zur Abholung bereitgestellt
werden, dass von ihnen keine Verkehrsgefährdung oder -behinderung ausgeht. Auf den Recyclinghöfen werden die ausgedienten Weihnachtsbäume aus Hamburger Privathaushalten gebührenfrei angenommen.

Die SRH rechnet mit etwa 100.000 eingesammelten Weihnachtsbäumen, das sind umgerechnet rund 950 Tonnen. Die in Sondertouren eingesammelten Weihnachtsbäume werden geschreddert und als Strukturmaterial für die Kompostierung im Biogas- und Kompostwerk Bützberg und als Feuerungsmaterial in Biomassewerken genutzt.

Zwei Termine für die Hamburger Stadtteile

Allermöhe 11.01. 18.01.

Alsterdorf 09.01. 16.01.

Altengamme 11.01. 18.01.

Altenwerder 11.01. 18.01.

Altona-Altstadt 12.01. 19.01.

Altona-Nord 12.01. 19.01.

Bahrenfeld 13.01. 20.01.

Barmbek-Nord 13.01. 20.01.

Barmbek-Süd 10.01. 17.01.

Bergedorf 12.01. 19.01.

Bergstedt 12.01. 19.01.

Billbrook 11.01. 18.01.

Billstedt 11.01. 18.01.

Billwerder 10.01. 17.01.

Blankenese 11.01. 18.01.

Borgfelde 09.01. 16.01.

Bramfeld 13.01. 20.01.

Cranz 09.01. 16.01.

Curslack 11.01. 18.01.

Dulsberg 13.01. 20.01.

Duvenstedt 10.01. 17.01.

Eidelstedt 13.01. 20.01.

Eilbek 09.01. 16.01.

Eimsbüttel 12.01. 19.01.

Eißendorf 11.01. 18.01.

Eppendorf 09.01. 16.01.

Farmsen-Berne 10.01. 17.01.

Finkenwerder 12.01. 19.01.

Francop 09.01. 16.01.

Fuhlsbüttel 12.01. 19.01.

Groß Borstel 09.01. 16.01.

Groß Flottbek 12.01. 19.01.

Gut Moor 12.01. 19.01.

HafenCity 09.01. 16.01.

Hamburg-Altstadt 09.01. 16.01.

Hamm-Nord 09.01. 16.01.

Hamm-Mitte 09.01. 16.01.

Hamm-Süd 09.01. 16.01.

Hammerbrook 09.01. 16.01.

Harburg 13.01. 20.01.

Harvestehude 09.01. 16.01.

Hausbruch 12.01. 19.01.

Heimfeld 11.01. 18.01.

Hoheluft-Ost 09.01. 16.01.

Hoheluft-West 09.01. 16.01.

Hohenfelde 12.01. 19.01.

Horn 10.01. 17.01.

Hummelsbüttel 09.01. 16.01.

Iserbrook 11.01. 18.01.

Jenfeld 11.01. 18.01.

Kirchwerder 13.01. 20.01.

Kleiner Grasbrook 11.01. 18.01.

Steinwerder 11.01. 18.01.

Langenbek 13.01. 20.01.

Langenhorn 12.01. 19.01.

Lemsahl-Mellingstedt 10.01. 17.01.

Lohbrügge 09.01. 16.01.

Lokstedt 10.01. 17.01.

Lurup 11.01. 18.01.

Marienthal 09.01. 16.01.

Moorburg 12.01. 19.01.

Moorfleet 11.01. 18.01.

Neuallermöhe 10.01. 17.01.

Neuenfelde 09.01. 16.01.

Neuengamme 11.01. 18.01.

Neugraben-Fischbek 09.01. 16.01.

Neuland 12.01. 19.01.

Neustadt 09.01. 16.01.

Niendorf 10.01. 17.01.

Nienstedten 11.01. 18.01.

Ochsenwerder 13.01. 20.01.

Ohlsdorf 12.01. 19.01.

Osdorf 13.01. 20.01.

Othmarschen 12.01. 19.01.

Ottensen 12.01. 19.01.

Poppenbüttel 09.01. 16.01.

Rahlstedt 11.01. 18.01.

Reitbrook 13.01. 20.01.

Rissen 11.01. 18.01.

Rönneburg 13.01. 20.01.

Rothenburgsort 11.01. 18.01.

Rotherbaum 09.01. 16.01.

Sasel 10.01. 17.01.

Schnelsen 10.01. 17.01.

Sinstorf 13.01. 20.01.

Spadenland 11.01. 18.01.

St. Georg 09.01. 16.01.

St. Pauli 09.01. 16.01.

Steilshoop 13.01. 20.01.

Stellingen 13.01. 20.01.

Sternschanze 09.01. 16.01.

Sülldorf 11.01. 18.01.

Tatenberg 13.01. 20.01.

Tonndorf 10.01. 17.01.

Uhlenhorst 12.01. 19.01.

Uhlenhorst 12.01. 19.01.

Veddel 12.01. 19.01.

Volksdorf 13.01. 20.01.

Waltershof 11.01. 18.01.

Wandsbek 09.01. 16.01.

Wellingsbüttel 12.01. 19.01.

Wilhelmsburg 10.01. 17.01.

Wilstorf 13.01. 20.01.

Winterhude, südlich Jahnring/ Bussestr. 12.01. 19.01.

Winterhude, nördlich Jahnring/ Bussestr. 09.01. 16.01.

Wohldorf-Ohlstedt 13.01. 20.01.

Die Termine können auch online auf www.stadtreinigung.hamburg nachgelesen oder telefonisch bei der SRH unter 040/25760 nachgefragt werden.

 

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Gratis WLAN – Hochbahn bietet kostenloses Surfen in Bus und Bahn

Die sechsmonatige Testphase im Jahr 2016 war ein voller Erfolg. Nun will die Hochbahn bis Ende 2017 kostenloses WLAN in all ihren Busse und bis Ende 2018 in allen U-Bahn-Haltestellen installieren. Das Pilotprojekt wurde von den Fahrgästen überaus positiv angenommen. 

Testphase erfolgreich abgeschlossen – WLAN-Rollout kommt

Das halbjährige Pilotprojekt war ein voller Erfolg. Deshalb hat sich die Hochbahn entschieden, alle 1.000 Busse und die 91 U-Bahn-Haltestellen mit einem kostenlosen WLAN-Zugang auszurüsten. Das ganze soll relativ zügig abgewickelt werden, sodass die Busflotte bereits Ende nächsten Jahres komplett mit WLAN-Routern ausgestattet wäre. In den Haltestellen der U-Bahnen wird es etwas länger dauern, da dafür Bauarbeiten zur Installation von Glasfaserkabeln nötig sind. Die Haltestellen sollen Ende 2018 alle mit WLAN-Zugängen ausgestattet sein.

wilhelm.tell bleibt Partner

Das Unternehmen wilhelm.tel aus Norderstedt war der Partner im Pilotprojekt und wird auch weiterhin mit seinem Angebot MobyKlick der Provider sein. wilhelm.tel schließt unter anderem alle U-Bahn-Haltestellen an das Glasfaserkabelnetz an. Die Freie und Hansestadt Hamburg plant zudem, mit MobyKlick bis zu 900 Accesspoints im öffentlichen Raum einzurichten. Rund 1,7 Millionen Euro soll die Investition in die Ausstattung der kompletten Busflotte mit Routern und der Anschluss aller U-Bahn-Haltestellen an das Glasfasernetz von wilhelm.tel kosten.

USB-Buchsen für leere Batterien

Ohne Saft nützt auch das schnellste WLAN nichts, daher sollen auch USB-Ladebuchsen in den Bussen und U-Bahnen eingebaut werden. Bereits Mitte Dezember 2016 soll der erste DT5-Zug mit USB-Buchsen nach Hamburg kommen. Die bereits im Betrieb befindlichen DT5-Fahrzeuge, sollen Stück für Stück nachgerüstet werden. Es ist noch nicht abschließen geklärt, ob es sich lohnen würde, die älteren DT4-Fahrzeuge ebenfalls nachzurüsten. Die neuen Solarisbusse haben bereits USB-Buchsen, weitere sollen folgen.

 

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