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Kino Freitag vom 24. Februar

Bailey – Ein Freund fürs Leben:

Komödie aus der Sicht eines Hundes, der immer wiedergeboren wird und so seinem Herrchen zum treuen Lebensbegleiter wird.

STORY:

Wie sieht das Leben eines treuen Vierbeiners aus? Hund Bailey liebt das Herumtollen, Bälle fangen, Essen, Faulenzen – Hauptsache, sein Herrchen ist dabei. Der kleine Ethan (Bryce Gheisar) und sein Hundewelpe Bailey sind ein eingespieltes Team und zusammen wachsen sie heran: Ethan wird zum Teenager (gespielt von K.J. Apa), der dank seines süßen Hundes die Mädchen (vor allem Nicole LaPlaca) beeindruckt. Doch Baileys kurzes Hundeleben neigt sich dem Ende zu und Ethan muss Abschied nehmen. Als Bailey in einem neuen Hundekörper erwacht, merkt er, dass sein Leben doch länger ist als es schien: Er wird immer wiedergeboren! So erfährt der lässige Hund die Welt als Deutsche Schäferhundsdame im Polizeieinsatz und als knuddeliges Haustier eines Mädchens. Eines Tages trifft er erneut auf sein erstes Herrchen Ethan. Der ist mittlerweile ein Mann Mitte 40 (gespielt von Dennis Quaid) und auch Bailey sieht natürlich ganz anders aus als damals. Dennoch sind sich die beiden seltsam vertraut. Wird Ethan seinen Baileywiedererkennen?

Hintergründe:

Aus der Perspektive der Hunde erzählt, nimmt uns diese unterhaltsame Komödie mit auf die emotionale Lebensreise unserer Lieblingshaustiere. Regisseur Lasse Hallström („Chocolat“) scheint ein Faible für Filme mit Tier-besetzten Hauptrollen zu haben, inszenierte er doch schon 2009 das Drama „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ in der ein Hund Richard Gere das Rampenlicht stiehlt. „Bailey“ basiert auf dem amerikanischen Bestseller Roman „A Dog’s Purpose: A Novel for Humans“ des Humoristen W. Bruce Cameron, der auch in Zusammenarbeit mit Cathryn Michon für die Drehbuchadaption verantwortlich zeichnet. Das Buch wurde bereits mit einem zweiten Teil der Hundegeschichten fortgesetzt – ob es der Film ebenfalls zu diesem Erfolg bringen wird, bleibt noch abzuwarten.

Bailey – Ein Freund fürs Leben: 1h 41min, FSK ab 0 Jahren, Tragikomödie aus USA, Constantin Film

Fist Fight:

 

Ice Cube fordert als unerbittlicher Lehrer seinen schmächtigen Kollegen zum Faustkampf auf – vor den Augen der ganzen Schule.

Lehrer sollen ihren Schülern ein Vorbild sein. Sie sind besonnen und vernünftig und tragen Konflikte, wenn überhaupt, verbal aus. Das zumindest dachte Andy Campbell (Charlie Day, bekannt als Stimmgeber in “The Lego Movie“). Der zurückhaltende Mann ist mit dem Schulalltag heillos überfordert. Die Bürokratie baut ihm lauter Hürden in den Weg, Gelder werden gekürzt und Lehrerstellen sollen gestrichen werden. Es ist der letzte Schultag vor den großen Sommerferien. Die Stimmung ist ausgelassen und ernsthaft Lust auf Unterricht hat sowieso keiner mehr. Ein Zwischenfall wird Andy aus seiner Routine reißen und die größte Herausforderung an ihn stellen: Andy ist für die Entlassung seines Kollegen Ron Strickland (Ice Cube) verantwortlich. Ron will sich das nicht gefallen lassen, ist aber auch kein Mann der großen Worte. Er legt sich mit Andy an und will den Streit auf die altmodische Art klären: Zwei Männer, vier Fäuste, nach der Schule, draußen auf dem Hof. Andy traut kaum seinen Ohren, doch noch bevor er sich gegen diese absurde Kampfansage wehren kann, macht das Lehrerduell schon die Runde. Die ganze Schule ist auf den Beinen und sogar die Leute in der Stadt kennen nur noch dieses Gesprächsthema. Ron ist zwei Köpfe größer als Andy und sieht so aus, als könne er mit einem Wink seines Bizepses alles zertrümmern, was ihm im Weg steht. Andy muss sich etwas einfallen lassen, denn für einen feigen Rückzieher ist es bereits zu spät.

Hintergründe:

Neben den beiden Hauptdarstellern Charlie Day und Ice Cube treten in dieser Komödie Tracy Morgan (“30 Rock“), Jillian Bell (“Office Christmas Party“), Dean Norris (“Breaking Bad“), Christina Hendricks (“Mad Men“), Dennis Haysbert (“The Unit“), und JoAnna Garcia Swisher (“The Astronaut Wives Club“) auf. Die Highschool-Komödie nimmt den Schulalltag auf ungewöhnliche Weise aufs Korn, indem diesmal die Perspektive der Lehrer und ihre skurrilen Querelen untereinander ironisch unter die Lupe genommen werden. Regisseur Richie Keen hatte dieses Gebiet zuvor schon mit der Comedy TV-Serie „Teachers“ erprobt.

Fist Fight: 1h 31min, FSK ab 12 Jahren, seit 23.02.2017 in den Kinos, Komödie aus den USA, Warner

 

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