Kino Freitag vom 24. März

Life:

Starbesetzter SciFi-Thriller, in dem die Entdeckung außerirdischen Lebens die Zukunft der Menscheit bedroht. Mit Jake Gyllenhaal und Ryan Reynolds.

Story:

Roy Adams (Ryan Reynolds), David Jordan (Jake Gyllenhaal) und Miranda North (Rebecca Ferguson) sind Teil des sechsköpfigen Astronauten-Teams, das auf einer Mission auf dem Mars eine verblüffende Entdeckung macht. Auf dem roten Nachbarplaneten werden Erosionsspuren gefunden, die auf eine frühere Wasserablagerung hindeuten. Wasser bedeutet Leben und tatsächlich: In einer Materialprobe findet die Crew eine große, lebendige Zelle und somit die erste Evidenz fremden Lebens im All. Während das Team noch untersucht, worum es sich bei dem Einzeller handelt, wie er aufgebaut ist und was er kann, entspinnen sich ethische Diskussionen über den Umgang mit außerirdischem Leben. Traurigerweise hat die Menschheit in ihrer Geschichte oft genug die Fähigkeit bewiesen, das Unbekannte und Fremde für suspekt zu erklären, zu bekämpfen und auszulöschen – bei anderen Menschen und Völkern angefangen. Parallel gerät die Forschung aus den Fugen, als sich das einzellige Leben als intelligenter erweist, als angenommen. Als die Probe aus dem Mars verschwindet, sind die Konsequenzen für die Wissenschaftler auf der Raumstation nicht mehr ermittelbar – ebenso wenig wie die sich anbahnenden Gefahren. Ihre Raumfahrtkapsel verlässt die kalkulierte Umlaufbahn und nähert sich der Erde an – und mit ihm der unbezwingbare Einzeller.

Hintergründe:

Der Science-Fiction Thriller ist inspiriert von dem 1979 erschienenen Film „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ von Ridley Scott. In dieser Neuinterpretation von Regisseur Daniel Espinosa sollte zunächst Ryan Reynolds die Hauptrolle übernehmen. Die beiden hatten schon 2012 in Espinosas Film „Safe House“ zusammengearbeitet. Reynolds musste aber schließlich auf eine Nebenrolle ausweichen, da sich die Dreharbeiten mit seinem Engagement beim Film „The Hitman’s Bodyguard“ überschnitten. Ihm zur Seite steht als ein Mitglied der Wissenschaftler-Crew Hiroyuki Sanada, der nach „Sunshine“ (2007) bereits zum zweiten Mal für eine Schauspiel-Rolle in eine Astronautenuniform schlüpft.

Life: 1h 44 min, FSK ab 16 Jahren, aus USA, Sony Pictures

Power Rangers:

Reboot der Kult-Serie aus den 90ern, um eine Gruppe Schüler mit übermenschlichen Kräften.

Die Power Rangers: v.l.n.r.: Yellow Ranger (Becky G), Black Ranger (Ludi Lin), Red Ranger (Dacre Montgomery), Pink Ranger (Naomi Scott), Blue Ranger (RJ Cyler)

Story:

Jason (Dacre Montgomery), Kimberly (Naomi Scott aus “Der Marsianer“), Billy, Trini und Zack sind ganz normale High-School Schüler, die nicht unbedingt zu den coolsten ihrer Stufe gehören. Sie werden Freunde und machen einen Ausflug in ein naheliegendes Sperrgebiet. Dort kommen sie in Berührung mit einer geheimnisvollen Substanz, die ihnen spezielle Macht verleiht. Auf einmal scheint nichts und niemand mehr der Außenseiter-Clique etwas anhaben zu können. Sie sind stärker, schneller, gerissener als alle anderen. Noch müssen sie lernen, mit ihren neugewonnenen Superkräften umzugehen, statt ihre Mitmenschen bei einem nett gemeinten Klapps auf den Rücken aus Versehen auszuknocken. Als ihre Kleinstadt Angel Grove und die ganze Welt kurz vor der Zerstörung durch Aliens stehen, müssen die fünf Freunde zusammenhalten und ihre Kräfte im Kampf gegen die bösen Absichten aus dem All vereinen. Rita Repulsa (Elizabeth Banks), ein 65-Millionen-jähriges Alien, ist auf die Erde zurückgekehrt und bedroht die Rangers. Das Schicksal hat sie zu Superhelden gemacht, doch um dem Ruf ihrer Bestimmung zu folgen, müssen sie erstmal die Alltagsprobleme überwinden und als Gruppe handeln. Ihr Mentor Zordon und ehemaliger Red Ranger (Bryan Cranston aus „Breaking Bad“) steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Hintergründe

Regisseur Dean Israelite inszenierte den Live-Action Film des gleichnamigen Franchise, das 1993 mit der „Power Rangers“ TV-Serie begann und mit mehreren Verfilmungen und Spin-off Serien erweitert wurde. Trotz Kritik an der Darstellung von Gewalt riss die Popularität der Power Rangers bei den Fans nicht ab – und mittlerweile ist das Universum längst nicht mehr nur kindlichen Fans vorbehalten. Der Live-Action Film soll das Franchise mit neuem Leben füllen und ihm ein moderneres Image verpassen. Das Drehbuch stammt von John Gatins, der mit “Real Steel” bereits riesenhafte Roboter auf die große Leinwand gebracht und mit “Kong Island” einen weiteren Blockbusters des Jahres geschrieben hat.

Power Rangers: 2h 4min, FSK ab 12 Jahren, Actionfilm aus USA, Studiocanal

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