„Midsommar“

Kinostart: 26.09.2019, Dauer: 140 Minuten, Genre:
Horrorfilm/ Thriller, Produktionsland: USA, Filmverleih: Weltkino, FSK 16

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Filmhandlung und Hintergrund

Im zweiten Horrorfilm des „Hereditary“-Regisseurs Ari Aster nimmt ein Paar an einem schwedischen Mittsommerfest teil und wird Opfer eines heidnischen Kults.

Das Paar Dani (Florence Pugh) und Christian (Jack Reynor) unternehmen einen Urlaubstrip nach Schweden gemeinsam mit Christians Freunden Mark (Will Poulter), Josh (William Jackson Harper) und Pelle (Ville Blomgren). Der hat für den Besuch etwas Besonderes geplant: In dem kleinen Ort findet ein traditionelles Mittsommerfest zur Sommersonnenwende statt. In Schweden wird das traditionelle Fest, bei dem die Feiernden in weißen Trachten und mit Blumen geschmückt um eine Maistange tanzen, einfach Midsommar genannt. Der Sage nach geschehen zu diesem Fest magische Dinge. Für Christian, Dani und ihre Freunde wird es ein Alptraum.

Alle neunzig Jahre feiert ein heidnischer Kult für neun Tage das Midsommar-Fest in dem Dorf. Christian und Dani sind zuerst begeistert von den alten Bräuchen und schönen Trachten. Nur langsam wird ihnen klar, dass sich ihr sommerlicher Trip nach Schweden in einen düsteren Horrortrip verwandelt. Der heidnische Kult zwingt die beiden, an bizarren und grausamen Ritualen teilzunehmen.

Hintergründe

Mit seinem Spielfilmdebüt „Hereditary“ hat sich der Regisseur und Drehbuchautor Ari Aster aus dem Stand in die Top-Liga des Horrorfilmes katapultiert. „Hereditary“ gilt als Meisterwerk und konnte nicht nur die Kritiker begeistern, sondern entwickelte sich mit einem weltweiten Einspielergebnis von 80 Millionen Dollar auch zum erfolgreichsten Film der Produktionsgesellschaft A24. Kein Wunder, dass seither alle Augen auf Ari Aster ruhen. Kann er den Erfolg einstellen und ein zweites Meisterwerk produzieren?

Für den „Hereditary“-Nachfolger „Midsommar“ zeigt sich Ari Aster wieder für Regie und Drehbuch verantwortlich. In der Hauptrolle überzeugt Florence Pugh („Outlaw King“). Interessant ist außerdem die Besetzung von Will Poulter, der mit Jack Reynor zusammen in Kathryn BigelowsDetroit“ zu sehen war. Gecastet wurde zudem William Jackson Harper („Paterson“).

Die schwedischen Bewohner werden alle von schwedischen Schauspielern wie etwa Mats Blomgren, Henrik Norlen oder Gunnel Fred verkörpert. Gedreht wurde das sommerliche Ambiente nicht in Schweden, sondern in Ungarn.

(Text-Quelle: www.kino.de)

„Everest – Ein Yeti will hoch hinaus“

Kinostart: 26.09.2019, Dauer: 92 Minuten, Genre:
Animations- & Zeichentrickfilm, Produktionsland: USA, Filmverleih: Universal, FSK 6

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Filmhandlung und Hintergrund

Im Animationsfilm von DreamWorks sucht ein Yeti seine Familie – gemeinsam mit einer Gruppe von Außenseitern begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise.

Die musikalische Yi lebt mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter mitten in Shanghai. Als sie etwas Ruhe auf dem Dach ihres Hauses sucht, kann sie ihren Augen kaum trauen: Hier versteckt sich ein Yeti! Everest, wie sie ihn tauft, ist aus einem Forschungslabor geflohen und wird nun verfolgt. Gemeinsam mit ihren Freunden Jin und Peng macht sich Yi auf den Weg, Everest zurück zu seinen Eltern zu bringen. Es beginnt eine abenteuerliche Reise, die die Gruppe hinauf in die Gipfel des Himalaya führt – die skrupellosen Wissenschaftler immer an den Fersen.

Hintergründe

Das Animationsstudio DreamWorks hat mit der „Shrek“-Reihe einen Kinderfilm-Klassiker geschaffen, der mit einer liebevollen Geschichte, popkulturellen Zitaten und tollen Animationen glänzt. Aus derselben Schmiede kommt mit „Everest – Ein Yeti will hoch hinaus“ ein neues Animationsmeisterwerk. Der Film ist die erste Zusammenarbeit mit den chinesischen Pearl Studios (vormals Oriental DreamWorks). Im Gegensatz zu „Shrek“ erwartet den Zuschauer im asiatischen Animationsabenteuer keine Märchenwelt, sondern eine Reise, die uns von der wuseligen Großstadt Shanghai zu Land und zu Wasser in die atemberaubende Bergwelt des Himalaya führt. Inszeniert wird das Abenteuer für die ganze Familie von Jill Culton („Jagdfieber“) und Todd Wilderman (Art Department von „Trolls“).

Die eigenwillige Teenagerin Yi wird in der deutschen Synchronisation von Nilam Farooq („Rate your Date„) gesprochen, Jin wird gesprochen von YouTuber und Tänzer Julien Bam, der bereits in „Ich, einfach unverbesserlich“ eine Sprechrolle hatte. Im englischen Original sind Chloe Bennet („Marvels Agents of S.H.I.E.L.D.„), Albert Tsai („Trophy Wife„), Sarah Paulson („Glass„) und Michelle Wong („Wonder Boy“) zu hören.

(Text-Quelle: www.kino.de)

„ Shaun das Schaf – Der Film 2 – Ufo-Alarm “

Kinostart: 26.09.2019, Dauer: 86 Minuten, Genre:
Animations- & Zeichentrickfilm, Produktionsland: Großbritannien, Filmverleih: Studiocanal, FSK 0

Trailer:

Filmhandlung und Hintergrund

Das freche Knetschaf der „Wallace & Gromit“-Macher stürzt sich in sein zweites Kinoabenteuer und verspricht intergalaktischen Spaß.

Shaun versucht sich mal wieder an neuen Streichen, um den monotonen Farmalltag etwas in Schwung zu bringen. Im Gegensatz zu seiner folgsamen Schafsherde versucht Hütehund Bitzer jedoch immer wieder, seine Vorhaben zu vereiteln. Als plötzlich seltsame Lichter über der Farm erscheinen, wird diese Fehde schnell zur Nebensache: In der Nähe der Mossy Bottom Farm ist ein Raumschiff abgestürzt!

Auf der verschlafenen Mossy Bottom Farm setzt das freche Schaf Shaun alles daran, den Alltag mit seinen Späßen auf den Kopf zu stellen. Als eines Tages ein Ufo nahe der Farm bruchlandet und ein außerirdisches Mädchen mit beeindruckenden Kräften von Board geht, sieht er darin die ideale Gelegenheit, seine Streiche auf das nächste Level zu heben und sich in neue Abenteuer zu stürzen. Gleichzeitig müssen sich Shaun und seine Farm-Freunde der Mission stellen, den außerirdischen Besuch wieder sicher in ihre Heimat zu schicken.

Mit „Shaun das Schaf 2 — Ufo-Alarm“ erwartet den Zuschauer ein spannendes Comedy-Sci-Fi-Abenteuer, das mit seinem Witz bei Groß als auch Klein landen kann.

Hintergründe

Die Macher von „Wallace & Gromit“, „Chicken Run“ und „Early Man“ schicken ihr beliebtes Knetschaf Shaun auf sein zweites großes Kinoabenteuer. Die Fortsetzung führt die lustigen Knetfiguren fern des heimatlichen Hofs über eine Autowaschanlage bis in den Orbit und verspricht dabei intergalaktischen Spaß. Im Original wurden die Stimmen der animierten Knetfiguren mit Stars wie Eddie Redmayne („Phantastische Tierwesen“ ) und Tom Hiddleston („Avengers“ ) besetzt.

(Text-Quelle: www.kino.de)


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