Playlist des 07. April

  1. Stargate feat. P!nk & Sia „Waterfall“
  2. Sido „Astronaut“
  3. Justin Bieber „What Do You Mean“
  4. Zedd and Alessia Cara „Stay“
  5. The Strumbellas „Spirits“
  6. Martin Jensen „Solo Dance“
  7. George Michael „Faith“
  8. Ed Sheeran „Galway Girl“
  9. Robert Miles „One and One“
  10. Daft Punk feat. Pharrell Williams „Get Lucky“
  11. Julia Michaels „Issues“
  12. Die Ärzte „Hurra“
  13. Luis Fonsi and Daddy Yankee „Despacito“
  14. Anstandslos & Durchgeknallt „Ohne Dich“ (Radio Version)
  15. Geri Halliwell „It’s Raining Men“
  16. Marteria feat. Teutilla „Aliens“
  17. Alok and Bruno Martini feat. Zeeba „Hear Me Now“
  18. Martin Garrix & Dua Lipa „Scared To Be Lonely“
  19. Blue Boy „Remember Me“
  20. Calvin Harris feat. Frank Ocean & Migos „Slide“
  21. Shapeshifters „Lola’s Theme“ (Radio Edit)
  22. Snoop Doggy Dogg „Who Am I (What’s My Name)“
  23. The Kooks „Be Who You Are
  24. Mashup-Germany: Riddle auf zwei Beinen 2016

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Playlist des 31. März

  1. 257ers „Früher war besser“
  2. DJ Antoine feat. The Beat Shakers „Ma Chérie“ (Remady Radio Edit)
  3. The Jackson 5 „I Want You Back“
  4. Dean Lewis „Waves“
  5. Major Lazer feat. Nyla & Fuse ODG „Light It Up“ (Remix)
  6. Jonas Monar „Alle guten Dinge“
  7. Enrique Iglesias feat. Pitbull “I Like It”
  8. Bilderbuch „Bungalow“
  9. Jonas Blue „Perfect Strangers“
  10. Cassidy feat. R. Kelly „Hotel“
  11. Kygo & Selena Gomez „It Ain’t Me“
  12. Marilyn Manson „Tainted Love“ (Album Version)
  13. Loona „Bailando“
  14. Bell Book & Candle „Rescue Me“
  15. DJ Bobo „Freedom“
  16. Scatman John „Scatman’s World“
  17. Roxette „It Must Have Been Love“
  18. U96 „Das Boot“
  19. Kris Kross „Jump“
  20. East 17 „House Of Love“
  21. Oli P. „Flugzeuge im Bauch“
  22. Underworld „Born Slippy“
  23. Vengaboys „Megamix“

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Playlist des 24. März

  1. Anne-Marie „Ciao Adios“
  2. MIKA „Grace Kelly“
  3. David Guetta feat. Sam Martin „Dangerous“
  4. Clueso feat. Kat Frankie „Wenn du liebst“
  5. Michel Teló „Ai Se Eu Te Pego“
  6. Linkin Park feat. Kiiara „Heavy“
  7. James Morrison feat. Nelly Furtado „Broken Strings“
  8. Jason Derulo feat. Nicki Minaj, Ty Dolla & Ign „Swalla“
  9. Burak Yeter feat. Danelle Sandoval „Tuesday“
  10. Snap „Rhythm Is A Dancer“
  11. Marteria feat. Teutilla „Aliens“
  12. Starley „Call on Me“ (Ryan Riback Remix)
  13. Sia „Helium“
  14. Bonez MC and RAF Camora „Ohne mein Team“
  15. Jay-Z feat. Alicia Keys „Empire State Of Mind“
  16. Missy Elliott & The Black Keys „Get Ur Freak On/Keep Me“
  17. ZAYN and Taylor Swift „I Donat Wanna Live Forever“ (Fifty Shades Darker)
  18. Fanta Vier „Die Da“
  19. Ariana Grande and John Legend „Beauty And The Beast“
  20. One-T „The Magic Key“
  21. Ed Sheeran „Shape of You“
  22. The Chainsmokers & Coldplay „Something Just Like This“
  23. Mashup-Germany: Cheerleader Freaks

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Kino Freitag vom 24. März

Life:

Starbesetzter SciFi-Thriller, in dem die Entdeckung außerirdischen Lebens die Zukunft der Menscheit bedroht. Mit Jake Gyllenhaal und Ryan Reynolds.

Story:

Roy Adams (Ryan Reynolds), David Jordan (Jake Gyllenhaal) und Miranda North (Rebecca Ferguson) sind Teil des sechsköpfigen Astronauten-Teams, das auf einer Mission auf dem Mars eine verblüffende Entdeckung macht. Auf dem roten Nachbarplaneten werden Erosionsspuren gefunden, die auf eine frühere Wasserablagerung hindeuten. Wasser bedeutet Leben und tatsächlich: In einer Materialprobe findet die Crew eine große, lebendige Zelle und somit die erste Evidenz fremden Lebens im All. Während das Team noch untersucht, worum es sich bei dem Einzeller handelt, wie er aufgebaut ist und was er kann, entspinnen sich ethische Diskussionen über den Umgang mit außerirdischem Leben. Traurigerweise hat die Menschheit in ihrer Geschichte oft genug die Fähigkeit bewiesen, das Unbekannte und Fremde für suspekt zu erklären, zu bekämpfen und auszulöschen – bei anderen Menschen und Völkern angefangen. Parallel gerät die Forschung aus den Fugen, als sich das einzellige Leben als intelligenter erweist, als angenommen. Als die Probe aus dem Mars verschwindet, sind die Konsequenzen für die Wissenschaftler auf der Raumstation nicht mehr ermittelbar – ebenso wenig wie die sich anbahnenden Gefahren. Ihre Raumfahrtkapsel verlässt die kalkulierte Umlaufbahn und nähert sich der Erde an – und mit ihm der unbezwingbare Einzeller.

Hintergründe:

Der Science-Fiction Thriller ist inspiriert von dem 1979 erschienenen Film „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ von Ridley Scott. In dieser Neuinterpretation von Regisseur Daniel Espinosa sollte zunächst Ryan Reynolds die Hauptrolle übernehmen. Die beiden hatten schon 2012 in Espinosas Film „Safe House“ zusammengearbeitet. Reynolds musste aber schließlich auf eine Nebenrolle ausweichen, da sich die Dreharbeiten mit seinem Engagement beim Film „The Hitman’s Bodyguard“ überschnitten. Ihm zur Seite steht als ein Mitglied der Wissenschaftler-Crew Hiroyuki Sanada, der nach „Sunshine“ (2007) bereits zum zweiten Mal für eine Schauspiel-Rolle in eine Astronautenuniform schlüpft.

Life: 1h 44 min, FSK ab 16 Jahren, aus USA, Sony Pictures

Power Rangers:

Reboot der Kult-Serie aus den 90ern, um eine Gruppe Schüler mit übermenschlichen Kräften.

Die Power Rangers: v.l.n.r.: Yellow Ranger (Becky G), Black Ranger (Ludi Lin), Red Ranger (Dacre Montgomery), Pink Ranger (Naomi Scott), Blue Ranger (RJ Cyler)

Story:

Jason (Dacre Montgomery), Kimberly (Naomi Scott aus “Der Marsianer“), Billy, Trini und Zack sind ganz normale High-School Schüler, die nicht unbedingt zu den coolsten ihrer Stufe gehören. Sie werden Freunde und machen einen Ausflug in ein naheliegendes Sperrgebiet. Dort kommen sie in Berührung mit einer geheimnisvollen Substanz, die ihnen spezielle Macht verleiht. Auf einmal scheint nichts und niemand mehr der Außenseiter-Clique etwas anhaben zu können. Sie sind stärker, schneller, gerissener als alle anderen. Noch müssen sie lernen, mit ihren neugewonnenen Superkräften umzugehen, statt ihre Mitmenschen bei einem nett gemeinten Klapps auf den Rücken aus Versehen auszuknocken. Als ihre Kleinstadt Angel Grove und die ganze Welt kurz vor der Zerstörung durch Aliens stehen, müssen die fünf Freunde zusammenhalten und ihre Kräfte im Kampf gegen die bösen Absichten aus dem All vereinen. Rita Repulsa (Elizabeth Banks), ein 65-Millionen-jähriges Alien, ist auf die Erde zurückgekehrt und bedroht die Rangers. Das Schicksal hat sie zu Superhelden gemacht, doch um dem Ruf ihrer Bestimmung zu folgen, müssen sie erstmal die Alltagsprobleme überwinden und als Gruppe handeln. Ihr Mentor Zordon und ehemaliger Red Ranger (Bryan Cranston aus „Breaking Bad“) steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Hintergründe

Regisseur Dean Israelite inszenierte den Live-Action Film des gleichnamigen Franchise, das 1993 mit der „Power Rangers“ TV-Serie begann und mit mehreren Verfilmungen und Spin-off Serien erweitert wurde. Trotz Kritik an der Darstellung von Gewalt riss die Popularität der Power Rangers bei den Fans nicht ab – und mittlerweile ist das Universum längst nicht mehr nur kindlichen Fans vorbehalten. Der Live-Action Film soll das Franchise mit neuem Leben füllen und ihm ein moderneres Image verpassen. Das Drehbuch stammt von John Gatins, der mit “Real Steel” bereits riesenhafte Roboter auf die große Leinwand gebracht und mit “Kong Island” einen weiteren Blockbusters des Jahres geschrieben hat.

Power Rangers: 2h 4min, FSK ab 12 Jahren, Actionfilm aus USA, Studiocanal

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Playlist des 17. März

  1. Calvin Harris feat. Frank Ocean & Migos „Slide“
  2. Jennifer Lopez „Jenny From The Block“
  3. The Disclosure feat. Sam Smith „Latch“
  4. Imagine Dragons „Believer“
  5. Fleetwood Mac „Little Lies“
  6. Marian Hill „Down“
  7. Annenmaykantereit „Pocahontas“
  8. Zak Abel „Unstable“
  9. Mando Diao vs. Jan Hammer „Black Saturday“
  10. Gossip „Heavy Cross“ (Album Version)
  11. CUT „Tune In Tune Out“
  12. Martin Solveig and GTA „Intoxicated“ (Radio Edit)
  13. Izzy Bizu „White Tiger“ (Single Version)
  14. Bruno Mars „That’s What I Like“
  15. American Authors „I’m Born To Run“
  16. Justin Timberlake „Summer Love“
  17. Stargate feat. P!nk & Sia „Waterfall“
  18. Sage The Gemini „Now and Later“
  19. Andreas Bourani „Nur in meinem Kopf“ (Radio Edit)
  20. Soultans „Can’t Take My Hands Off You“
  21. Jax Jones feat. RAYE „You Don’t Know Me“
  22. Marcel Brell „Steine“
  23. Marcel Brell „Sprechendes Tier“
  24. Marcel Brell „Kaputt“

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Marcel Brell Live zu Gast in der Crazy Station

Marcel Brell war am Freitag, den 17. März 2017 zu Gast im Crazy Station-/TIDE 96.0 Studio in der Finkenau. Mit Jerome plauderte Marcel u.a. über sein zweites und neues Album „Sprechendes Tier“ und über die aktuelle Tour. 

2015 erhielt Marcel Brell mit dem Fred-Jay-Preis den wichtigsten deutschen Textdichter-Preis, den schon Größen wie die fantastischen Vier, Rio Reiser und Clueso entgegen nahmen. Zeitgleich folgte die Nominierung für den Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie Nachwuchs, das Goethe-Institut schickte ihn als „Botschafter der deutschen Sprache“ ins Ausland.

Nun kündigt Marcel Brell sein zweites Album an. „Sprechendes Tier“ taucht jeden Song in einen eigenen Farbeimer und überrascht mit einer musikalischen Vielfalt und Finesse, die die konsequente und mutige Weiterentwicklung seines ersten Albums darstellt. Dabei ist der Fokus immer auf den Texten, die auf ungehörte Weise Tiefe und Wortwitz verheiraten.
 Seine neuen Lieder hat Brell bei zahllosen Konzerten auf die Probe gestellt. Abendfüllend mit seiner Band oder in prominenter Gesellschaft. So begleitete er als Vorprogramm die legendäre norwegische Kultband a-ha und war als Support von Suzanne Vega und der Alin Coen Band zu hören.

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