Kino Freitag vom 28. September

Die Unglaublichen 2

Orginaltitel: Incredibles 2, Kinostart: Dauer: 118 Min., Genre: Animations- & Zeichentrickfilm, FSK: ab 6,Verfügbar: in3D, Produktionsjahr: 2018, Produktionsland: USA, Verleih: Walt Disney
Die Super-Familie kämpft im neuen Abenteuer gegen den Screenslaver © Disney/Pixar

Die Unglaublichen 2: Fortsetzung des Animationsabenteuers von Pixar über eine Familie von Superhelden, die zugleich alltägliche Probleme und internationale Schurken bekämpft.

Filmhandlung und Hintergrund

Wenn es nach der Regierung geht, dann ist die Zeit der Superhelden vorbei. Zu groß ist der Schaden, den die Incredibles und ihre Kollegen ständig anrichten. Obwohl es der Familie Parr/Die Unglaublichen im ersten Teil „Die Unglaublichen“ gelungen ist, den Bösewicht Syndrome und den Omnidroid 9000 zu besiegen, sollen Superhelden verboten bleiben. Denn der Einsatz gegen den Tunnelgräber hat die halbe Stadt verwüstet. Genau an dem Punkt, an dem die „Die Unglaublichen“ aus dem Jahr 2004 aufhörte, setzt die Fortsetzung mit einer neuen Geschichte ein.

Wie geht es weiter mit Mr. Incredible, Elastigirl und dem talentierten Nachwuchs Jack-Jack? Im Trailer seht ihr einen ersten Ausblick zu „Die Unglaublichen 2“.

„Die Unglaublichen 2“ — Handlung

Die Handlung von „Die Unglaublichen 2“ beginnt genau da, wo der erste Teil aufgehört hat: Mit dem Kampf gegen den Tunnelgräber. Weil dabei aber die gesamte Stadt in Mitleidenschaft gezogen wird, beschließt die Regierung, Superhelden weiterhin zu verbieten. Doch die Familie Parr bzw. die Incredibles — bestehend aus Mutter Helen/Elastigirl, Vater Bob/Mr. Incredible, Sohn Robert/Flash, Tochter Violetta und dem kleinen Jack-Jack — bekommt ein besonderes Angebot.

Winston Deavor, Chef eines gewaltigen Telekommunikationsunternehmens, ist ein heimlicher Superhelden-Fan. Deavor macht der Familie Parr ein außergewöhnliches Angebot: Während Elastigirl in der Stadt New Umbrem vor der Kamera gegen Superschurken ankämpft, um zu beweisen, wie nützlich Helden sind, darf der Rest der Familie in einer luxuriösen Villa wohnen. Hier bekommt Vater Mr. Incredible es mit den neuen Fähigkeiten von Jack-Jack zu tun. Der Kleine ist nämlich völlig unkontrollierbar und schon jetzt mächtiger als der Rest der Familie.

In New Umbrem entwickelt sich der Publicity-Stunt von Elastigirl derweil zur echten Katastrophe. Ihr neuer Feind, der Screenslaver, nutzt TV-Bildschirme, um seine Opfer zu hypnotisieren und in willenlose Sklaven zu verwandeln. Doch wer steckt hinter der Maske? Kann Elastigirl ihrem neuen Auftraggeber trauen? Fest steht, dass sie die Hilfe ihrer Familie braucht, um das neue Abenteuer heil zu überstehen.

„Die Unglaublichen 2“ — Kinostart

Mehr als vierzehn Jahre mussten Fans auf eine Fortsetzung des genialen Animations-Abenteuers „Die Unglaublichen“ warten. Nachdem die Produktion lange in der Warteschleife steckte, hat der Film schließlich gewaltige Schritte gemacht und wurde sogar vorverlegt „Die Unglaublichen 2“ seit dem 27. September 2018 in den Kinos.

Trailer:

 Text-Quelle: https://www.kino.de/film/die-unglaublichen-2-2018/

Ballon

Kinostart: Dauer: 125 Min., Genre: Drama, FSK: ab 12, Produktionsjahr; 2018, Produktionsland: Deutschland
 
Michael „Bully“ Herbig verfilmt die spektakuläre DDR-Flucht zweier Familien mit einem selbstgebauten Heißluftballon im September 1979.
 

Filmhandlung und Hintergrund

16. September 1979: Mitten in der Nacht laden Peter Strelzyk und sein Freund Günter Wetzel die Materialien für ihre spektakuläre DDR-Flucht aus dem Auto. Aus Regenmantelstoff haben sie die 100 Kilo schwere Ballon-Hülle angefertigt, die kleine Gondel, in der die Männer mitsamt ihren Frauen Petra und Doris sowie den vier Kindern Platz finden, ist selbst geschweißt. Das Unternehmen ist hochriskant. Das Westradio hat Nordwind angesagt — jetzt oder nie. Da riskiert ein fataler Fehler das gesamte Unternehmen.

„Ballon“ — Hintergründe

Die spektakuläre Flucht der Familien Strelzyk und Wetzel ist in die gesamtdeutsche Geschichte eingegangen. Im Jahr 1979 glich die innerdeutsche Grenze bereits einem Minenfeld, eine Flucht aus der DDR über Land schien unmöglich. Doch auch die Ballon-Fahrt birgt dutzende Risiken, wie zum Beispiel die Beschaffung des notwendigen Stoffes. Eine erste Verfilmung der Geschichte kam bereits 1982 unter dem Titel „Mit dem Wind nach Westen“ in die Kinos.

Seinen Abschied vom komödiantischen Fach hatte Michael „Bully“ Herbig bereits nach dem Kinostart von „Bullyparade – Der Film“ erklärt. Mit dem Tatsachen-Thriller „Ballon“ folgt Bully Wort und verfilmt eine Geschichte, die ihn laut eigenen Angaben, seit Jahren beschäftigt hat. Der Cast kann jedenfalls begeistern. Mit dabei sind Friedrich Mücke („SMS für Dich“), Karoline Schuch („Ich bin dann mal weg“), David Kross („Simpel“), Jella Haase („Fack Ju Göhte 3“) sowie Alicia von Rittberg („Jugend ohne Gott“) und Thomas Kretschmann („What a Man“).

TRAILER:

( Text-Quelle: https://www.kino.de/film/ballon-2018/ )

Kommentieren

Kino Freitag vom 25. Mai

Solo: A Star Wars Story: Das zweite Spin-off der „Star Wars Anthology“ erzählt die Hintergrundgeschichte von Han Solo. Dabei tritt Alden Ehrenreich in die Fußstapfen von Harrison Ford.

© Walt Disney/Lucasfilm

Kinostart: 24.05.2018, Dauer: 135 Min, Genre: Science-Fiction-Film, Verfügbar in 3D, FSK: 12 Jahren, Produktionsland: USA, Filmverleih: Walt Disney, Produktionsjahr: 2018

Filmhandlung und Hintergrund

Welche Rolle spielt der Gangster Dryden Vos (Paul Bettany) in Solo: A Star Wars Story? © Disney

Noch vor den Ereignissen von „Krieg der Sterne“ war Han Solo bereits ein berühmt-berüchtigter Weltraumschmuggler. Doch wie ist es dazu gekommen? Der zweite „Star Wars Anthology“-Film nach „Rogue One: A Star Wars Story“ erzählt die Hintergrundgeschichte des sympathischen Schlitzohrs, das bisher von Schauspielikone Harrison Ford dargestellt wurde. Da es sich bei dem Han-Solo-Spin-off jedoch um ein klassisches Prequel handelt, schlüpft nun Nachwuchsstar Alden Ehrenreich in die Rolle des jungen Haudegens.

„Solo: A Star Wars Story“ — Kinostart

Der Kinostart von „Solo: A Star Wars Story“ könnte symbolischer kaum gewählt sein: In den USA kommt der Han-Solo-Film am 25. Mai 2018 in die Kinos — auf den Tag genau 41 Jahre nach dem Kinostart des „Krieg der Sterne“ im Jahr 1977. „Solo“ spannt damit einen großen Bogen zum Beginn der beliebtesten Filmreihe der Welt.

„Solo: A Star Wars Story“ — Handlung

Kaum eine Figur aus dem „Star Wars“-Universum ist so beliebt wie der sarkastische Schmuggler Han Solo. Das Han-Solo-Spin-off ist als Space Western angelegt und behandelt die Jugendjahre von Solo. Wie lernt der Schmuggler seinen Freund Chewbacca (Joonas Suotamo) kennen, was verbindet ihn mit Lando Calrissian (Donald Glover) und dessen Roboter L3-37 (Phoebe Waller-Bridge)? Und wie ist er an den Millennium Falken gekommen, mit dem Han den Kessel-Flug in weniger als 12 Parsecs bestanden hat?

Bevor Han seine Schmuggler-Karriere beginnt, ist Lando Calrissian (Donald Glover) das berühmteste Schlitzohr des Universums © Disney

 

Die Vergangenheit von Han Solo hält genug Stoff und offene Fragen parat, um die „Star Wars Anthology“ um einen neuen Film zu erweitern. Das „Star Wars“-Spin-off dreht sich um Solos Beziehung zu seinem Mentor Beckett (Woody Harrelson). Dass Solo und Beckett immer wieder anecken, dürfte klar sein. Die Liste der möglichen Feinde ist lang: Zum einen wäre da Jabba the Hutt, der Han Solo am liebsten in Karbonit einfrieren möchte. Zum anderen verstoßen die Schmuggler natürlich gegen das Gesetz des Imperiums.

Han Solos Geschichte beginnt in einer Flugakademie des Imperiums. Mit seinem Talent und losen Mundwerk bringt Han schnell seine Vorgesetzten gegen sich auf. Nachdem er rausgeschmissen wurde, nimmt er gemeinsam mit Beckett und dessen Crew (Thandie Newton) einen Auftrag von dem Gangster Dryden Vos (Paul Bettany) an. Dabei trifft er auch auf eine alte Bekannte, die verführerische Qi’Ra (Emilia Clarke), und lernt seinen treuen Begleiter Chewbacca kennen.

( Bild und Text Quelle: https://www.kino.de/film/solo-a-star-wars-story-2018/ )

„SOLO – A STAR WARS STORY – FILM TRAILER:

Luis und die Aliens: Animationsfilm über die unwahrscheinliche Freundschaft zwischen einem 12-jährigen und drei Aliens, die das Leben auf der Erde ganz schön durcheinanderbringen.

Bild: Majestic (Fox)

Kinostart: 24.05.2018, Dauer: 80 Min, Genre: Animationsfilm, Verfügbar in 3D, FSK: 0 Jahren, Produktionsland:Dänemark/Deutschland/Luxemburg, Filmverleih: Majestic (Fox), Produktionsjahr: 2018

Filmhandlung und Hintergrund

Der 12-jährige Luis ist an seiner Schule ein echter Außenseiter. Grund dafür ist sein Vater Armin, der davon überzeugt ist, dass es Außerirdische gibt. Luis selbst glaubt nicht daran, bis er eines Tages selbst miterlebt, wie ein UFO in der Nachbarschaft abstürzt. Aus dem abgestürzten Raumschiff krabbeln die drei niedlichen Aliens Mog, Nag und Wabo, die auf die Erde gekommen sind, um eine Hubbi-Dubbi-Massagematte zu kaufen.

Bild: Majestic (Fox)

Die tollpatschigen Aliens bringen den Alltag von Luis ziemlich durcheinander. Sein Vater würde Mog, Nag und Wabo am liebsten einfrieren. Weil der Forscher aber vom Rest der Welt als total verrückt angesehen wird, haben die gemeine Schuldirektorin und die Internatsleiterin Frau Diekendaker beschlossen, Luis seinem Vater wegzunehmen und auf ein Internat zu schicken. Allein die eifrige Schülerreporterin Jennifer glaubt Luis. Und zum Glück haben die Aliens die Fähigkeit, die Form zu wandeln, um sich zu verstecken.

„Luis und die Aliens“ — Hintergründe

Mit ihrem Kurzfilm „Balance“ haben die Zwillinge, Drehbuchautoren und Regisseure Wolfgang Lauenstein und Christoph Lauenstein bereits einen Oscar für den besten animierten Kurzfilm erhalten. Mit „Luis und die Aliens“ geben die beiden nun ihr Langfilmdebüt. Für die Animationen ist das Studio Rakete verantwortlich gewesen, das bereits das spaßige Animationsabenteuer „Ooops! Die Arche ist weg…“ produziert hat.

( Bild und Text Quelle: https://www.kino.de/film/luis-und-die-aliens-2018/ )

„Luis und die Aliens“ – Film Trailer:

Kommentieren