Kino Freitag vom 25. Mai

Solo: A Star Wars Story: Das zweite Spin-off der „Star Wars Anthology“ erzählt die Hintergrundgeschichte von Han Solo. Dabei tritt Alden Ehrenreich in die Fußstapfen von Harrison Ford.

© Walt Disney/Lucasfilm

Kinostart: 24.05.2018, Dauer: 135 Min, Genre: Science-Fiction-Film, Verfügbar in 3D, FSK: 12 Jahren, Produktionsland: USA, Filmverleih: Walt Disney, Produktionsjahr: 2018

Filmhandlung und Hintergrund

Welche Rolle spielt der Gangster Dryden Vos (Paul Bettany) in Solo: A Star Wars Story? © Disney

Noch vor den Ereignissen von „Krieg der Sterne“ war Han Solo bereits ein berühmt-berüchtigter Weltraumschmuggler. Doch wie ist es dazu gekommen? Der zweite „Star Wars Anthology“-Film nach „Rogue One: A Star Wars Story“ erzählt die Hintergrundgeschichte des sympathischen Schlitzohrs, das bisher von Schauspielikone Harrison Ford dargestellt wurde. Da es sich bei dem Han-Solo-Spin-off jedoch um ein klassisches Prequel handelt, schlüpft nun Nachwuchsstar Alden Ehrenreich in die Rolle des jungen Haudegens.

„Solo: A Star Wars Story“ — Kinostart

Der Kinostart von „Solo: A Star Wars Story“ könnte symbolischer kaum gewählt sein: In den USA kommt der Han-Solo-Film am 25. Mai 2018 in die Kinos — auf den Tag genau 41 Jahre nach dem Kinostart des „Krieg der Sterne“ im Jahr 1977. „Solo“ spannt damit einen großen Bogen zum Beginn der beliebtesten Filmreihe der Welt.

„Solo: A Star Wars Story“ — Handlung

Kaum eine Figur aus dem „Star Wars“-Universum ist so beliebt wie der sarkastische Schmuggler Han Solo. Das Han-Solo-Spin-off ist als Space Western angelegt und behandelt die Jugendjahre von Solo. Wie lernt der Schmuggler seinen Freund Chewbacca (Joonas Suotamo) kennen, was verbindet ihn mit Lando Calrissian (Donald Glover) und dessen Roboter L3-37 (Phoebe Waller-Bridge)? Und wie ist er an den Millennium Falken gekommen, mit dem Han den Kessel-Flug in weniger als 12 Parsecs bestanden hat?

Bevor Han seine Schmuggler-Karriere beginnt, ist Lando Calrissian (Donald Glover) das berühmteste Schlitzohr des Universums © Disney

 

Die Vergangenheit von Han Solo hält genug Stoff und offene Fragen parat, um die „Star Wars Anthology“ um einen neuen Film zu erweitern. Das „Star Wars“-Spin-off dreht sich um Solos Beziehung zu seinem Mentor Beckett (Woody Harrelson). Dass Solo und Beckett immer wieder anecken, dürfte klar sein. Die Liste der möglichen Feinde ist lang: Zum einen wäre da Jabba the Hutt, der Han Solo am liebsten in Karbonit einfrieren möchte. Zum anderen verstoßen die Schmuggler natürlich gegen das Gesetz des Imperiums.

Han Solos Geschichte beginnt in einer Flugakademie des Imperiums. Mit seinem Talent und losen Mundwerk bringt Han schnell seine Vorgesetzten gegen sich auf. Nachdem er rausgeschmissen wurde, nimmt er gemeinsam mit Beckett und dessen Crew (Thandie Newton) einen Auftrag von dem Gangster Dryden Vos (Paul Bettany) an. Dabei trifft er auch auf eine alte Bekannte, die verführerische Qi’Ra (Emilia Clarke), und lernt seinen treuen Begleiter Chewbacca kennen.

( Bild und Text Quelle: https://www.kino.de/film/solo-a-star-wars-story-2018/ )

„SOLO – A STAR WARS STORY – FILM TRAILER:

Luis und die Aliens: Animationsfilm über die unwahrscheinliche Freundschaft zwischen einem 12-jährigen und drei Aliens, die das Leben auf der Erde ganz schön durcheinanderbringen.

Bild: Majestic (Fox)

Kinostart: 24.05.2018, Dauer: 80 Min, Genre: Animationsfilm, Verfügbar in 3D, FSK: 0 Jahren, Produktionsland:Dänemark/Deutschland/Luxemburg, Filmverleih: Majestic (Fox), Produktionsjahr: 2018

Filmhandlung und Hintergrund

Der 12-jährige Luis ist an seiner Schule ein echter Außenseiter. Grund dafür ist sein Vater Armin, der davon überzeugt ist, dass es Außerirdische gibt. Luis selbst glaubt nicht daran, bis er eines Tages selbst miterlebt, wie ein UFO in der Nachbarschaft abstürzt. Aus dem abgestürzten Raumschiff krabbeln die drei niedlichen Aliens Mog, Nag und Wabo, die auf die Erde gekommen sind, um eine Hubbi-Dubbi-Massagematte zu kaufen.

Bild: Majestic (Fox)

Die tollpatschigen Aliens bringen den Alltag von Luis ziemlich durcheinander. Sein Vater würde Mog, Nag und Wabo am liebsten einfrieren. Weil der Forscher aber vom Rest der Welt als total verrückt angesehen wird, haben die gemeine Schuldirektorin und die Internatsleiterin Frau Diekendaker beschlossen, Luis seinem Vater wegzunehmen und auf ein Internat zu schicken. Allein die eifrige Schülerreporterin Jennifer glaubt Luis. Und zum Glück haben die Aliens die Fähigkeit, die Form zu wandeln, um sich zu verstecken.

„Luis und die Aliens“ — Hintergründe

Mit ihrem Kurzfilm „Balance“ haben die Zwillinge, Drehbuchautoren und Regisseure Wolfgang Lauenstein und Christoph Lauenstein bereits einen Oscar für den besten animierten Kurzfilm erhalten. Mit „Luis und die Aliens“ geben die beiden nun ihr Langfilmdebüt. Für die Animationen ist das Studio Rakete verantwortlich gewesen, das bereits das spaßige Animationsabenteuer „Ooops! Die Arche ist weg…“ produziert hat.

( Bild und Text Quelle: https://www.kino.de/film/luis-und-die-aliens-2018/ )

„Luis und die Aliens“ – Film Trailer:

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Kino Freitag vom 23. Februar

DIE VERLEGERIN

Engagiertes Historiendrama von Steven Spielberg mit Meryl Streep und Tom Hanks über die Veröffentlichung der skandalösen Pentagon-Papiere im Jahr 1971.

Kinostart: 22.02.2018, Dauer: 117 Min, Genre: Drama, FSK: 6 Jahren, Produktionsland: USA, Filmverleih: Universal

Filmhandlung und Hintergrund

Die Verlegerin: Engagiertes Historiendrama von Steven Spielberg mit Meryl Streep und Tom Hanks über die Veröffentlichung der skandalösen Pentagon-Papiere im Jahr 1971.

Wurde die amerikanische Öffentlichkeit in Bezug auf den Vietnamkrieg gezielt desinformiert? Im Sommer 1971 kopiert Daniel Ellsberg (Zach Woods), ein Mitglied des US-Verteidigungsministeriums, ein brisantes Dokument: die Pentagon-Papiere. Auf 7000 Seiten schildert das Geheimdokument, wie unter Präsident Johnson Kriegsvorbereitungen getroffen wurden. Gegenüber der Öffentlichkeit beteuerter Jonhson hingegen, nicht in Vietnam intervenieren zu wollen. Als Ellsberg die Dokumente veröffentlichen will, versucht die US-Regierung unter Nixon, den Skandal zu vertuschen.

In der renommierten Tageszeitung The Washington Post kämpft Kay Graham (Meryl Streep), die erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA, um das Recht, die Pentagon-Papiere zu veröffentlichen. Gemeinsam mit dem Redakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) legt sich die Verlegerin mit dem Machtapparat von Washington an. Der Kampf zwischen Journalisten und Regierung wird zum Symbol für die Pressefreiheit und geht bis zum Obersten Gerichtshof der USA hinauf. Die Veröffentlichung der Papiere würde die öffentliche Meinung zum umstrittenen Vietnamkrieg nachhaltig prägen.

„Die Verlegerin“ — Hintergründe

In nur sechs Monaten soll Regisseur Steven Spielberg („Ready Player One“) das komplexe Historiendrama „Die Verlegerin“ (Originaltitel: „The Post“) geplant, gedreht und geschnitten haben. In Rekordzeit ist so ein umfassendes Zeitdokument über den echten Skandal rund um die Veröffentlichung der Pentagon Papers entstanden.

Die Veröffentlichung der Pentagon Papiere markiert einen der größten Skandale in der jüngeren Geschichte der USA. Während US-Präsident Nixon versuchte, den Skandal um die gezielte Desinformierung der Öffentlichkeit zu vertuschen, kämpften Journalisten der New York Times und der Washington Post vor dem Obersten Gerichtshof darum, die Geheimdokumente im Namen der Pressefreiheit abdrucken zu dürfen.

„Die Verlegerin“ — Besetzung

Abgesehen von dem brisanten Thema kann „Die Verlegerin“ von Steven Spielberg mit einem echten Star-Ensemble aufwarten. Allen voran natürlich Meryl Streep („Florence Foster Jenkins“) und Tom Hanks („The Circle“) in den Hauptrollen. Darüber hinaus ist „Die Verlegerin“ bis in die Nebenrollen hinein mit erstklassigen Stars wie Alison Brie („How to Be Single“) oder Bob Odenbirk („Better Call Saul“) besetzt.

(Text-Quelle: https://www.kino.de/film/die-verlegerin-2017/)

Trailer zu „DIE VERLEGERIN“

HEILSTÄTTEN

Haunted-House-Horror über eine Gruppe von YouTubern, die den paranormalen Aktivitäten in den Heilstätten in der Nähe von Berlin auf den Grund gehen wollen

Kinostart: 22.02.2018, Dauer: 89 Min, Genre: Horror, FSK: 16 Jahren, Produktionsland: Deutschland, Filmverleih: FOX

 

 

 

 

 

Filmhandlung und Hintergrund

Heilstätten: Haunted-House-Horror über eine Gruppe von YouTubern, die den paranormalen Aktivitäten in den Heilstätten in der Nähe von Berlin auf den Grund gehen wollen.

Nur wenige Kilometer von Berlin entfernt befinden sich die Ruinen einer alten Heilstätte. Früher wurden hier Tuberkulose-Kranke behandelt. Doch die Geschichte der Heilstätten ist düster. Um den Ort ranken sich gespensterhafte Gerüchte. Regelmäßig soll es zu paranormalen Aktivitäten kommen. Eine Gruppe von YouTubern beschließt, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen.

Ausgerüstet mit Handys und Nachtsichtkameras dringen die YouTuber (darunter Timmi Trinks, Sonja Gerhardt, Lisa-Marie Koroll, Emilio Sakraya, Tim Oliver Schultz und Nilam Farooq) in die verlassene Anlage vor. Bald wird ihnen klar, dass die Gerüchte wahr sind. Doch jetzt ist es schon zu spät, dem Grauen zu entkommen.

„Heilstätten“ — Hintergründe

Nachdem Regisseur Michael David Pate mit „Kartoffelsalat – Nicht fragen!“ einen Klamauk mit allerlei YouTubern gedreht hat, legt er nun einen Social-Media-Horror-Film vor. Mit dabei ist eine ganze Riege spannender Jungschauspieler wie etwa Sonja Gerhardt („Jack the Ripper – Eine Frau jagt einen Mörder“) oder Timmi Trinks („Allein gegen die Zeit“). Auch Lisa-Marie Koroll und Emilio Sakraya dürften inzwischen bekannt sein, standen die beiden doch in drei Filmen der „Bibi & Tina“-Reihe gemeinsam vor der Kamera. Mit Nilam Farooq („Mein Blind Date mit dem Leben“) hat sich darüber hinaus eine echte YouTuberin unter den Cast gemischt.

Gedreht wurde der Haunted-House-Horror „Heilstätten“ in der ehemaligen Lungenheilstätte Grabowsee bei Oranienburg. Seit 1896 wurden in dem Sanatorium vor allem Tuberkulosepatienten behandelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage von der Roten Armee als Militärlazarett verwendet.

(Text-Quelle: https://www.kino.de/film/heilstaetten-2018/)

Trailer zu HEILSTÄTTEN:

 

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Kino Freitag vom 24. November

Aus dem Nichts

(Bild: Warner)

Thriller von Fatih Akin mit Diane Kruger, die ihre Familie bei einem rechtsextrem motivierten Bombenanschlag verliert – und die Rache selbst in die Hand nimmt.

Kinostart: 24.11.2017, Dauer: 106 Min, Genre: Thriller, FSK: ab 16 Jahren, Produktionsland: Deutschland, Filmverleih: Warner

 

 

 

„Aus dem Nichts“ – Handlung:

Am Nachmittag hat Katja (Diane Kruger) den sechsjährigen Sohn Rocco (Rafael Santana) in das Büro ihres Mannes gebracht. Als sie am Abend zurückkehrt, sind beide tot. Eine Nagelbombe, die vor dem Büro deponiert wurde, hat alles zerfetzt. Weil ihr Mann, der türkischstämmige Nuri Sekerci (Numan Acar) wegen Drogenbesitz im Gefängnis saß, ermittelt die Polizei im Rotlichtmilieu. Dass die Spuren in eine ganz andere Richtung weisen, sehen die Ermittler nicht. Dann gehen ihnen zufällig die wahren Mörder ins Netz.

Hauptverdächtig sind die Neonazi-Eheleute André (Ulrich Brandhoff) und Edda Möller (Hanna Hilsdorf). Doch der Gerichtsprozess entwickelt sich anders als Katja gehofft hatte. Obwohl ihr Anwalt (Denis Moschitto) von einer wasserdichten Beweislage spricht, gelingt es dem Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch), den Prozess zugunsten der Angeklagten zu entscheiden. Gedemütigt und zerstört von der Gerichtsverhandlung sieht Katja keinen Grund mehr, weiterzuleben. Wenn sie ihrem Leben wieder Sinn geben will, muss sie das Gesetz selbst in die Hand nehmen.

„Aus dem Nichts“ – Infos zum Inhalt:

Vor dem Hintergrund der NSU-Morde erzählt Fatih Akin einen meisterhaften Rachethriller, der auf ein provozierendes Ende hinausläuft. Die Parallelen zu der Mordserie von Uwe Mundlos, Uwe Bönhardt und Beate Zschäpe sowie zum anschließenden NSU-Prozess liegen auf der Hand. Die rechtsradikalen Terroristen haben mutmaßlich zehn Menschen ermordet und unter anderem im Jahr 2004 einen Sprengstoff-Anschlag vor einem Friseurladen in Köln verübt. Die Polizei tappte jedoch jahrelang im Dunkeln – weil niemand die Täter im rechten Milieu vermutete.

Für die Recherche zum Film hat Fatih Akin mehrere Gerichtsverhandlungen im NSU-Prozess beobachtet. Zur Premiere in Cannes erklärte Akin: “Der Skandal bestand nicht darin, dass deutsche Neonazis zehn Menschen getötet hatten. Der eigentliche Skandal bestand darin, dass die deutsche Polizei, Gesellschaft und die Medien alle überzeugt waren, dass die Täter Türken oder Kurden sein müssten, dass da irgendeine Mafia hintersteckte.” Diese Frustration sei für ihn wie eine Initialzündung gewesen, das Drehbuch zu “Aus dem Nichts” zu schreiben.

„Aus dem Nichts” – Hintergründe zur Besetzung:

Für den Thriller “Aus dem Nichts” hat Diane Kruger ihre erste Hauptrolle in einer deutschen Produktion übernommen. Kruger, die sonst eher in Hollywood-Filmen wie “Inglourious Basterds” auftritt, wurde für ihre Darstellung bei den Filmfestspielen von Cannes 2017 mit der Goldenen Palme als beste Schauspielerin ausgezeichnet. “Aus dem Nichts” feierte seine Premiere in Cannes, wo der Film den Abschluss des Festivals bildete.

Darüber hinaus kann “Aus dem Nichts” mit einer ganzen Riege hochkarätiger Schauspieler aufwarten. Die Rolle des Anwalts etwa wird von Denis Moschitto (“Wilde Maus“) übernommen, während ihm gegenüber Johannes Krisch (“Finsterworld“) als Verteidiger sitzt. Das Nazi-Ehepaar wiederum wird von Ulrich Brandhoff (“Django – Ein Leben für die Musik“) und Hanna Hilsdorf (“Smile“) übernommen.

Wie im August 2017 bekannt geworden ist, wird “Aus dem Nichts” als deutscher Beitrag ins Rennen um den Auslands-Oscar 2018 gehen. Ob der Film wirklich an der Oscarverleihung teilnimmt, wird sich frühestens im Januar 2018 zeigen.

 (Text-Quelle: https://www.kino.de/film/aus-dem-nichts-2017/)

„Aus dem Nichts“ – Trailer:

 

Battle of the Sexes – Gegen jede Regel

Sportlerdrama mit Emma Stone und Steve Carell über einen berühmten Tennis-Showkampf im Jahr 1973, der als Kampf der Geschlechter in die Geschichte einging.

(Bild: Fox)

Kinostart: 24.11.2017, Dauer: 122 Min, Genre: Komödie, FSK: ab 0 Jahren, Produktionsland: USA, Filmverleih: Fox

„Battle of the Sexes – Gegen jede Regel“ – Film Handlung:

Weil sie glaubt, Frauen sollten denselben Lohn, denselben Respekt wie Männer erhalten, wird die Tennis-Ikone Billie Jean King (Emma Stone) als Rebellin betrachtet. In den 1970er Jahren ist es noch gang und gäbe, dass männliche Sportprofis das Achtfache ihrer weiblichen Pendants verdienen. Billie Jean King kämpft deshalb öffentlich für die Gleichstellung der Frau. Und eckt damit bei Managern und Meinungsmachern an. Als sie von dem alternden Tennis-Macho Bobby Riggs (Steve Carell) zum Kampf der Geschlechter herausgefordert wird, sieht King die Chance, vor der Weltöffentlichkeit ein Zeichen zu setzen.

Am 20. September 1973 stehen sich Riggs und King in Houston gegenüber. Weltweit beobachten rund 90 Millionen Zuschauer das Match, auf das ein Preisgeld von 100.000 Dollar ausgesetzt ist. Doch die beiden Kontrahenten kämpfen nicht nur gegeneinander, sondern auch gegen private Schatten: King fühlt sich zu ihrer Trainerin Marilyn Barnett (Andrea Riseborough) hingezogen, muss die Beziehung jedoch geheim halten. Riggs, inzwischen ein abgehalfterter Ex-Profi, hat gewaltige Schulden und ist bereit, sich völlig zu verkaufen. Auf dem Court entscheidet sich jedoch mehr als nur das Schicksal der beiden.

“Battle of the Sexes – Gegen jede Regel” – Besetzung:

Verantwortlich für die Inszenierung von “Battle of the Sexes” sind die beiden Filmemacher Jonathan Dayton und Valerie Faris (“Ruby Sparks – Meine fabelhafte Freundin“), die bereits mit dem gefeierten Drama “Little Miss Sunshine” bewiesen haben, dass sie die richtige Mischung aus Humor und Tragödie auf die große Leinwand bringen können. Das Drehbuch stammt von dem “Slumdog Millionär“-Autoren Simon Beaufoy.

Für die Hauptrolle der Billie Jean King wurden lange sowohl Emma Stone (“La La Land“) als auch Schauspielkollegin Brie Larson (“Schloss aus Glas“) gehandelt. Grund dafür ist, dass Stone aufgrund von Terminkonflikten nicht an der Produktion teilnehmen konnte, weshalb Brie Larson einspringen sollte. Nachdem es jedoch zu Verzögerungen gekommen war, verlies Larson “Battle of the Sexes” und Emma Stone konnte ihre designierte Rolle übernehmen. Von amerikanischen Kritikern wird sie für ihre Performance inzwischen als mögliche Oscarkandidatin gehandelt. Erst 2017 gewann Emma Stone die Trophäe für “La La Land”.

“Battle of the Sexes” – Hintergründe zum Tennis-Match:

Die Sportlerdramödie “Battle of the Sexes” basiert auf dem realen Showkampf zwischen dem Wimbledongewinner Bobby Riggs und der Newcomerin Billie Jean King. Riggs, der zu dem Zeitpunkt bereits 55 Jahre alt war, trat gegen die 29-jährige King an, nachdem er sich in der Öffentlichkeit als provozierender Macho gegeben hatte. Nach ihrem Sieg in drei Sätzen (6:4, 6:3, 6:3) wurde King als Ikone der Frauenrechte gefeiert – der Sänger Elton John widmete ihr sogar das Lied Philadelphia Freedom. Der Showkampf wurde am Fernseher weltweit von 90 Millionen Menschen gesehen und ist damit als eines der zuschauerstärksten Sportereignisse aller Zeiten in die Geschichte eingegangen.

(Text-Quelle: https://www.kino.de/film/battle-of-the-sexes-gegen-jede-regel-2017/)

“Battle of the Sexes” – Trailer:

 

 

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Kino Freitag vom 27. Oktober

Fack Ju Göhte 3

Dritter Teil der Lehrer-Komödie mit Elyas M’Barek als Pöbelpauker, der auch unkonventionelle Methoden nicht scheut, um seine Schüler zu unterrichten.
Kinostart: 26.10.2017, Dauer: 120 Min, Genre: Komödie, FSK: ab 12 Jahren, Produktionsland: Deutschland, Filmverleih: Constantin

Können auch ernsthaft: Biggi (Sandra Hüller) und Zeki (Elyas M’Barek) sind für Chantal (Jella Haase) da.

(© 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Reiner Bajo)

 

 

 

„So viele Buchstaben…“ – „Und Wörter!“. Danger (Max von der Groeben) und Chantal (Jella Haase) sind von ihrem Ausflug in die Schulbibliothek ehrlich überrascht.

(© 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Reiner Bajo)

 

 

Film Inhalt:

“So viele Buchstaben… und Wörter!” Chantal (Jella Haase) und Danger (Max von der Groeben) haben ein fettes Problem: Sie müssen lernen. Eigentlich hatte Lehrer Zeki Müller (Elyas M’Barek) seinen Monsterschülern versprochen, sie irgendwie durchs Abi zu mogeln. Weil der Schulleiterin Gudrun Gerster (Katja Riemann) jetzt aber das Bildungsministerium im Nacken sitzt, müssen seine Schützlinge einen Leistungstest ablegen – und versagen prompt. Plötzlich rücken das Abi und irgendwie auch die ganze berufliche Zukunft in weite Ferne.

Die Motivation ist im Keller – bei den Schülern ebenso wie beim Klassenlehrer. Es wird Zeit, neue Saiten aufzuziehen. Weil Chantal und Danger lieber schwänzen, statt zu pauken, verpasst ihnen Zeki glatt einen Hundechip, um die Schüler mit dem Handy zu orten. Problematisch ist das vor allem, weil in der Schule neuerdings die Anti-Mobbing-Beauftragte Biggi Enzberger (Sandra Hüller) nach dem Rechten sieht. Und die ist mit Zekis unkonventionellen Methoden überhaupt nicht einverstanden. Doch die Zeit eilt – falls die Goethe-Gesamtschule ihre Probleme nicht innerhalb von vier Wochen löst, wird die Schule geschlossen, und Zeki verliert seinen Job.

“Fack Ju Göhte 3″ – Hintergründe

Zum dritten Mal schlüpft Elyas M’Barek (“Willkommen bei den Hartmanns“) in die Rolle des politisch unkorrekten Lehrers Zeki Müller. Musste sich Zeki Müller im ersten Teil “Fack Ju Göhte” noch gegen aufmüpfige Schüler und überforderte Kollegen zur Wehr setzen, drehte sich “Fack Ju Göhte 2” um eine chaotische Klassenfahrt nach Thailand. Und wie steht es um den Inhalt von “Fack Ju Göhte 3″? In letzten Teil der Komödie stehen die Schüler der Goethe-Gesamtschule endlich kurz vor dem Abschluss. Dumm nur, dass sie vom Berufsinformationszentrum ziemlich große Bildungslücken und ziemlich schlechte Karriereperspektiven attestiert bekommen.

“Fack Ju Göhte 3″ – Besetzung

Auf den ersten Blick bleibt auch beim dritten Teil der Erfolgs-Komödie alles beim Alten: Mit Elyas M’Barek, Jella Haase, Max von der Groeben, Katja Riemann und Uschi Glas ist sowohl die Schüler- als auch die Lehrerfraktion wieder hochkarätig besetzt. Die Regie wird wieder von Bora Dagtekin (“Türkisch für Anfänger“) übernommen, der bereits für Drehbuch und Regie der beiden Vorgänger verantwortlich war. Trotzdem gibt es einige Neuzugänge und vor allem Abgänge zu vermelden.

Neu dabei sind in “Fack Ju Göhte 3″ zum ersten Mal Corinna Harfouch (“Finsterworld“), Lea van Acken (“Bibi & Tina – Tohuwabohu total!“), Irm Hermann (“Die Erfindung der Liebe“) und Julia Dietze (“5 Frauen”) – nur eben in welcher Rolle, steht bisher noch nicht fest. Darüber hinaus wird auch “Toni Erdmann“-Star Sandra Hüller einen festen Platz in dem Cast einnehmen. Hüller, die für ihren Auftritt in “Ton Erdmann” im Jahr 2017 mit dem Deutschen Filmpreis als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde, wird einen freien Platz im Lehrerzimmer besetzen. Denn die schlechte Nachricht lautet: Im dritten Teil wird Karoline Herfurth nicht als Lehrerin Lisi Schnabelstedt zu sehen sein. Wie die Schauspielerin verriet, möchte sie sich lieber einer bisher unbekannten Reigearbeit widmen.

(Text-Quelle: https://www.kino.de/film/fack-ju-goehte-3-2017/)

TRAILER zu Fack Ju Göhte 3:

Saw 8: Jigsaw

Achter Teil der erfolgreichen „Saw“-Horrorfilm-Reihe, in der Mastermind Jigsaw zurückkehrt, um seinen ahnungslosen Opfern brutale Folterfallen zu stellen. Kinostart: Dauer: 92 Min., Genre: Horrorfilm, FSK: ab 18, Produktionsland: USA, Filmverleih: Studiocanal

(Bild-Quelle: StudioChanel)

FILM-INHALT:

Kehrt John Kramer (Tobin Bell) in “Saw 8″ zurück? Als überall in der Stadt grausam hingerichtete Leichen auftauchen, deuten alle Indizien auf ein Comeback des Jigsaw-Killers. Doch Kramer ist seit mehr als einem Jahrzehnt tot. Ein möglicher Nachahmer könnte sich sogar in den Reihen der Ermittler befinden.

Jigsaw, ist seit gestern in den Hamburger Kinos zusehen, damit startete Teil 8 der “Saw”-Reihe in Deutschland sogar einen Tag früher als in den USA. Wer in Deutschland in den Genuss des krassen Folterspiels kommen will, sollte allerdings starke Nerven mitbringen. “Saw 8″ kommt hierzulande zwar in der ungekürzten US-Fassung in die Kinos. Dafür hat “Jigsaw” von der FSK eine Altersfreigabe ab 18 Jahren spendiert bekommen. Fans der Reihe können sich also auf einen würdigen Nachfolger vorbereiten, der in Sachen Gore genau da weitermacht, wo seine Vorgänger aufgehört haben.

“Jigsaw” – Hintergründe und Details

Obwohl die Geschichte des neuen “Saw”-Films noch ziemlich mysteriös ist, gibt es bereits einige Details zur Produktion zu verraten. Seit Regisseur James Wan und Drehbuchautor Leigh Whannell das Horrorfilm-Franchise vor 13 Jahren starteten, hat die “Saw”-Reihe die eigenen Grenzen immer weiter verschoben. Und damit sind nicht allein die perfiden Folterfallen gemeint.

Sieben Jahre nach “Saw 3D – Vollendung” übernehmen nun Michael und Peter Spierig die Verantwortung für den Reboot. Dass beide ausreichend Erfahrung für einen erfolgreichen Neustart mitbringen, konnten sie bereits mit dem Vampir-Science-Fiction-Film “Daybreakers” mit Ethan Hawke und Willem Dafoe in den Hauptrollen beweisen.

Ganz verabschiedet haben sich “Saw”-Schöpfer James Wan und Leigh Whannel jedoch nicht von ihrem genialen Film-Franchise. Als Produzenten sind sie auch an “Jigsaw” beteiligt. Das Drehbuch kommt diesmal übrigens aus der Feder von Josh Stolberg und Peter Goldfinger, die bereits an “Piranha 3D” und “Schön bis in den Tod” gemeinsam gearbeitet haben. Fest steht zum Plot bisher allerdings nur, dass neue Charaktere etabliert werden, um die Serie vielleicht sogar bis auf einen neunten Teil auszudehnen.

Ziemlich Unklarheit gab es lange in Bezug auf den Titel der Fortsetzung “Jigsaw”. Lange wurde der Film nämlich unter dem Arbeitstitel “Saw 8: Legacy” gehandelt – vielleicht auch, um die Fans ein bisschen über die Handlung im Unklaren zu lassen. Da nun aber feststeht, dass der achte Teil der “Saw”-Reihe unter dem Namen “Jigsaw” in die Kinos kommt, haben die Spekulationen über ein Wiederkehr von Tobin Bell als John Kramer neues Futter bekommen.

Einen kleinen Spoiler können wir übrigens schon verraten: Eine der Folterfallen wird sich in einer Achterbahn befinden.

Die “Saw”-Filmreihe

Nach dem Erfolg des ersten “Saw“-Filmes aus dem Jahr 2004 entwickelte sich das Splatter-Szenario rund um den Jigsaw-Killer zu einem der wichtigsten Horrorfranchises der Nullerjahre. Bereits im Jahr 2005 folgte “Saw II“, 2006 wurde die erste Trilogie mit “Saw III” und dem Tod von John Kramer beendet. Die Nachfolger “Saw IV” (2007), “Saw V” (2008), “Saw VI” (2009) und “Saw VII – Vollendung” (2010) befassen sich vor allem mit dem Erbe, das der Jigsaw-Killer hinterlassen hat – wie etwa den Nachfolger Marc Hoffmann.

(Text-Quelle: https://www.kino.de/film/jigsaw-2017/)

TRAILER zu JIGSAW:

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Kino Freitag vom 22. September

The Lego Ninjago Movie

The Lego Ninjago Movie: Animationsfilm nach der gleichnamigen Spielreihe und TV-Serie.
Seit 22.09.17 im Kino, FSK: 6 Jahren, Laufzeit: 109 Min., Filmverleih: Warner 

Film Inhalt zu „The Lego Ninjago Movie“:

Ninjago – aus dem Kinderzimmer ins TV und ins Kino

Mit dem grandiosen “The Lego-Movie” haben Warner und Lego gezeigt, dass die kleinen eckigen Männchen auch auf der großen Leinwand funktionieren. Damals wurde die aberwitzige Geschichte, in der die bekannten Welten des populären Spieleherstellers zusammenkommen, zum unerwarteten Überraschungshit. Neben dem ironischen Grundtenor und postmodernem Witz überzeugte der Kinderfilm mit einem tiefgründigen Subtext über die Möglichkeiten und Grenzen von Kreativität. Nun sollen weitere Lego Spin-offs an den Erfolg anknüpfen. Die Lego Ninjas wurden schon 1998 vom Spielehersteller ins Leben gerufen. Seit 2011 flimmert außerdem die gleichnamige TV-Serie “Ninjago” über die Bildschirme. Die Geschichte spielt in dem mystischen Reich Ninjago, das auf einem Mix aus fernöstlicher Mythologie basiert und japanische und chinesische Welten wild verbindet. Dabei stehen Sensei Wu und seine sechs Ninja-Schüler Lloyd, Kai, Cole, Jay, Zane und Nya im Zentrum und gehen auf aberwitzige Abenteuer.

Ninjago – Der Film

In welcher Form der “Lego: Ninjago Film” die TV-Serie neu auflegen will, ist noch nicht bekannt. Wahrscheinlich sind die TV-Charaktere auch in der Leinwandadaption als Hauptfiguren dabei. Und auch neue Figuren kommen für den Film bestimmt dazu. Wahrscheinlich wird der Ninjago-Film, so wie die Vorgänger, viel Wert auf Action, Kampfeinlagen und Witz legen. Die Regie übernimmt Charlie Bean, der bisher vor allem TV-Serien wie “Power Puff Girls” und “Robotboy” verantwortete. Außerdem sind die Drehbuchautoren Dan Hageman und Kevin Hageman (“The Lego Movie”) wieder dabei. Der Ninjago-Film soll schon im September 2017 in die Kinos kommen. Ungefähr zur selben Zeit sind auch “The Lego Movie 2” und ein eigener “Batman Lego Movie” geplant. Außerdem können wir uns bestimmt auf  eine neue Spielereihe rund um Ninjago freuen, die parallel zum Kinofilm in den Handel kommt.

(Text-Quelle: https://www.kino.de/film/the-lego-ninjago-movie-2017/ )

Kingsman: The Golden Circle

Kingsman: The Golden Circle: Sequel der erfolgreichen Agenten-Parodie mit Taron Egerton.
Seit 22.09.17 im Kino, FSK: 16 Jahren, Laufzeit: 141 Min., Filmverleih: FOX

(Foto-Quelle: © 2017 Twentieth Century Fox)

Film Inhalt zu Kingsman: The Golden Circle

Als der erste Teil “Kingsman: The Secret Service 2015 in die Kinos kam, hat wohl niemand mit dem Überraschungshit gerechnet. Mehr als 400 Mio. US-Dollar nahm die Spionage-Parodie ein, die anders als zum Beispiel “Austin Powers” oder “Der Spion und sein Bruder” einen ordentlichen Coolness-Faktor mitbringt. Die Geschichte basiert auf einem gleichnamigen Comic, der von Mark Millar, Dave Gibbons und Regisseur Matthew Vaughn für die große Leinwand adaptiert wurde. Dabei geht es um die geheime Spionage-Organisation der Kingsman, in der Colin Firth den Gentleman-Agenten Harry „Galahad“ Hart spielt, der den Kleinkriminellen “Eggsy” (Taron Egerton) zum anständigen Spion ausbilden will. Dabei stoßen sie auf gefährliche Verbrecherorganisationen und schräge Bösewichte.

“Kingsman 2: The Golden Circle” – Alle Infos zur Besetzung, Handlung und dem deutschen Kinostart

Angesichts des überragenden Erfolgs wurde prompt “Kingsman” Teil 2 diskutiert. Allerdings gab es da ein kleines Problem. ACHTUNG: Der nächste Abschnitt enthält Spoiler. Falls ihr den ersten Teil noch nicht gesehen habt, solltet ihr nicht weiterlesen.

Im letzten Film wurde Hart (Firth) eindeutig getötet, was auch der Geschichte im Comic entspricht. Seitdem kommen immer wieder Gerüchte über seine Rückkehr auf. Inzwischen ist es jedoch gewiss, dass wir Colin Firth wiedersehen. Fragt sich nur in welcher Form? Spielt er etwas seinen bösen Zwillingsbruder oder wird er durch eine spezielle Technik wiederbelebt? Da der Comic im ersten Teil komplett umgesetzt wurde, basiert der 2. Teil auf einem Original-Stoff. Dabei wurde das Drehbuch von der alten Autorencrew verfasst, während Matthew Vaughn erneut die Regie übernahm.

Was den Cast angeht, kehren Taron Egerton als “Eggsy” und Mark Strong als Merlin zurück. Die Handlung des Film spielt diesmal im internationalen Rahmen, denn die Kingsman müssen mit ihren amerikanischen Kollegin rund um die Agentin Ginger (Halle Berry) zusammenarbeiten, als die Welt von der Erzschurkin Poppy (Julianne Moore) bedroht wird. Channing Tatum, Colin Firth, Jeff Bridges und Musiker Elton John ergänzen den illustren Cast. “Kingsman 2: The Golden Circle” startet am 21.9.2017 in den deutschen Kinos.

5 Fun Facts zum Filmstart

  • In der Fortsetzung sind insgesamt fünf Oscargewinner zu sehen: Julianne Moore, Halle Berry, Jeff Bridges, Colin Firth und Elton John.
  • “Kingsman: The Golden Circle” könnte Teil einer Trilogie werden.
  • Die Besetzung hat schon bei diveresen Superheldenfilmen mitgemischt. Halle Berry zum Beispiel bei “X-Men”, Jeff Bridges bei “Iron Man”, Samuel L. Jackson bei den “Avengers” und Regisseur Matthew Vaughn inszenierte “X-Men: Erste Entscheidung”.
  • Die Actionszenen sollen solche irren Elemente wie Roboter-Hunde, einarmige Killer, rasante Ski-Abfahrten und die obligatorische Barschlägerei enthalten.
  • Die Bösewichtin Poppy soll in einem surrealen Freizeitpark leben.
( Text-Quelle: https://www.kino.de/film/kingsman-the-golden-circle-2017/ )

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Sendung vom 25. August

Das Crazy Station Team begleitet euch durch den Freitag-Feierabend. Zum letzten Wochenende des Sommerdoms wird noch mal im DOM Quiz ein Freikartenpaket im Wert  verschenkt. Außerdem in der Show: der Hamburg Guide, euer Musikwunsch zum Freitag-Feierabend, die Weisheit der Woche, VIP News, den 90er der Woche, Trends aus dem Netz, Wetter und Verkehr immer um halb und noch vieles mehr. Außerdem immer an jedem 4. Freitag im Monat werden euch am KINO FREITAG in der zweiten Stunde die neuesten Blockbuster vorgestellt und Ihr habt die Chance auf KINO FREE Tickets für einen Film nach Wahl!

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