Kino Freitag vom 23. Februar

DIE VERLEGERIN

Engagiertes Historiendrama von Steven Spielberg mit Meryl Streep und Tom Hanks über die Veröffentlichung der skandalösen Pentagon-Papiere im Jahr 1971.

Kinostart: 22.02.2018, Dauer: 117 Min, Genre: Drama, FSK: 6 Jahren, Produktionsland: USA, Filmverleih: Universal

Filmhandlung und Hintergrund

Die Verlegerin: Engagiertes Historiendrama von Steven Spielberg mit Meryl Streep und Tom Hanks über die Veröffentlichung der skandalösen Pentagon-Papiere im Jahr 1971.

Wurde die amerikanische Öffentlichkeit in Bezug auf den Vietnamkrieg gezielt desinformiert? Im Sommer 1971 kopiert Daniel Ellsberg (Zach Woods), ein Mitglied des US-Verteidigungsministeriums, ein brisantes Dokument: die Pentagon-Papiere. Auf 7000 Seiten schildert das Geheimdokument, wie unter Präsident Johnson Kriegsvorbereitungen getroffen wurden. Gegenüber der Öffentlichkeit beteuerter Jonhson hingegen, nicht in Vietnam intervenieren zu wollen. Als Ellsberg die Dokumente veröffentlichen will, versucht die US-Regierung unter Nixon, den Skandal zu vertuschen.

In der renommierten Tageszeitung The Washington Post kämpft Kay Graham (Meryl Streep), die erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA, um das Recht, die Pentagon-Papiere zu veröffentlichen. Gemeinsam mit dem Redakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) legt sich die Verlegerin mit dem Machtapparat von Washington an. Der Kampf zwischen Journalisten und Regierung wird zum Symbol für die Pressefreiheit und geht bis zum Obersten Gerichtshof der USA hinauf. Die Veröffentlichung der Papiere würde die öffentliche Meinung zum umstrittenen Vietnamkrieg nachhaltig prägen.

„Die Verlegerin“ — Hintergründe

In nur sechs Monaten soll Regisseur Steven Spielberg („Ready Player One“) das komplexe Historiendrama „Die Verlegerin“ (Originaltitel: „The Post“) geplant, gedreht und geschnitten haben. In Rekordzeit ist so ein umfassendes Zeitdokument über den echten Skandal rund um die Veröffentlichung der Pentagon Papers entstanden.

Die Veröffentlichung der Pentagon Papiere markiert einen der größten Skandale in der jüngeren Geschichte der USA. Während US-Präsident Nixon versuchte, den Skandal um die gezielte Desinformierung der Öffentlichkeit zu vertuschen, kämpften Journalisten der New York Times und der Washington Post vor dem Obersten Gerichtshof darum, die Geheimdokumente im Namen der Pressefreiheit abdrucken zu dürfen.

„Die Verlegerin“ — Besetzung

Abgesehen von dem brisanten Thema kann „Die Verlegerin“ von Steven Spielberg mit einem echten Star-Ensemble aufwarten. Allen voran natürlich Meryl Streep („Florence Foster Jenkins“) und Tom Hanks („The Circle“) in den Hauptrollen. Darüber hinaus ist „Die Verlegerin“ bis in die Nebenrollen hinein mit erstklassigen Stars wie Alison Brie („How to Be Single“) oder Bob Odenbirk („Better Call Saul“) besetzt.

(Text-Quelle: https://www.kino.de/film/die-verlegerin-2017/)

Trailer zu „DIE VERLEGERIN“

HEILSTÄTTEN

Haunted-House-Horror über eine Gruppe von YouTubern, die den paranormalen Aktivitäten in den Heilstätten in der Nähe von Berlin auf den Grund gehen wollen

Kinostart: 22.02.2018, Dauer: 89 Min, Genre: Horror, FSK: 16 Jahren, Produktionsland: Deutschland, Filmverleih: FOX

 

 

 

 

 

Filmhandlung und Hintergrund

Heilstätten: Haunted-House-Horror über eine Gruppe von YouTubern, die den paranormalen Aktivitäten in den Heilstätten in der Nähe von Berlin auf den Grund gehen wollen.

Nur wenige Kilometer von Berlin entfernt befinden sich die Ruinen einer alten Heilstätte. Früher wurden hier Tuberkulose-Kranke behandelt. Doch die Geschichte der Heilstätten ist düster. Um den Ort ranken sich gespensterhafte Gerüchte. Regelmäßig soll es zu paranormalen Aktivitäten kommen. Eine Gruppe von YouTubern beschließt, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen.

Ausgerüstet mit Handys und Nachtsichtkameras dringen die YouTuber (darunter Timmi Trinks, Sonja Gerhardt, Lisa-Marie Koroll, Emilio Sakraya, Tim Oliver Schultz und Nilam Farooq) in die verlassene Anlage vor. Bald wird ihnen klar, dass die Gerüchte wahr sind. Doch jetzt ist es schon zu spät, dem Grauen zu entkommen.

„Heilstätten“ — Hintergründe

Nachdem Regisseur Michael David Pate mit „Kartoffelsalat – Nicht fragen!“ einen Klamauk mit allerlei YouTubern gedreht hat, legt er nun einen Social-Media-Horror-Film vor. Mit dabei ist eine ganze Riege spannender Jungschauspieler wie etwa Sonja Gerhardt („Jack the Ripper – Eine Frau jagt einen Mörder“) oder Timmi Trinks („Allein gegen die Zeit“). Auch Lisa-Marie Koroll und Emilio Sakraya dürften inzwischen bekannt sein, standen die beiden doch in drei Filmen der „Bibi & Tina“-Reihe gemeinsam vor der Kamera. Mit Nilam Farooq („Mein Blind Date mit dem Leben“) hat sich darüber hinaus eine echte YouTuberin unter den Cast gemischt.

Gedreht wurde der Haunted-House-Horror „Heilstätten“ in der ehemaligen Lungenheilstätte Grabowsee bei Oranienburg. Seit 1896 wurden in dem Sanatorium vor allem Tuberkulosepatienten behandelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage von der Roten Armee als Militärlazarett verwendet.

(Text-Quelle: https://www.kino.de/film/heilstaetten-2018/)

Trailer zu HEILSTÄTTEN:

 

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Kino Freitag des 26. Januar

Wunder Film

Wohlfühl-Drama um einen Jungen, der mit entstelltem Gesicht zur Welt kommt. Als er die Schule besucht, muss er lernen, sich selbst so zu akzeptieren wie er ist.

Kinostart: 25.01.2018, Dauer: 114 Min, Genre: Drama, FSK: 0 Jahren, Produktionsland: USA, Filmverleih: Studiocanal

 

Filmhandlung und Hintergrund

Von außen betrachtet ist August „Auggie“ Pullman (Jacob Tremblay) ein sonderbares Kind: Im Gegensatz zu anderen Zehnjährigen wird er zu Hause unterrichtet und trägt ständig einen großen Astronautenhelm. Doch für dieses Verhalten gibt es einen guten Grund – Auggie wurde mit einer schweren Gesichtsdeformation geboren. Erst nach 27 Operationen kann er normal hören und sehen. Als seine Eltern Isabel (Julia Roberts) und Nate (Owen Wilson) entscheiden, dass ihr Sohn eine normale Schule besuchen soll, muss Auggie seinen Helm abnehmen.

Für den jungen Auggie ist es besonders schwer, die Beecher Prep School zu besuchen. Anfangs wird er gemieden und wie ein Außenseiter behandelt. Doch bald lernen seine Mitschüler, dass Auggie ein humorvoller, lebendiger und intelligenter Junge ist, der über außergewöhnliches Talent verfügt. Zum ersten Mal in seinem Leben findet Auggie echte Freunde. Durch ihre Augen kann er sich selbst aus einem neuen Blickwinkel betrachten – und lernt so endlich, sich trotz seiner Narben zu akzeptieren.

„Wunder“: deutscher Trailer

„Wunder“: Besetzung und Hintergründe

Bereits das Jugendbuch „Wunder“ (original: „Wonder“) der Autorin R.J. Palacio konnte Kritiker und Fans zugleich begeistern. Die einfühlsame Geschichte um den jungen Auggie stand auf der Bestsellerliste der New York Times und wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet – darunter mit dem renommierten „Mark Twain Award“ für Kinderbücher. Nur wenige Monate nach der Veröffentlichung des Romans im Jahr 2012 wurden deshalb erste Details zur geplanten Verfilmung bekannt.

Nach einigem Hin- und Her in Bezug darauf, wer die Regie bei der Bestsellerverfilmung übernehmen würde, konnten sich die Produzenten David Hoberman und Todd Lieberman (beide „Die Muppets„, „Muppets Most Wanted“ und „Warm Bodies“) schließlich auf den Drehbuchautor von „Die Schöne und das Biest„, Stephen Chbosky, einigen. Weniger kompliziert war die Besetzung der einfühlsamen Geschichte von Autorin R.J. Palacio. Im Jahr 2016 konnten sowohl Komiker Owen Wilson („Zoolander No. 2„) als auch Julia Roberts („Mother’s Day – Liebe ist kein Kinderspiel„) gecastet werden. Die Rolle von August Pullmann wird von Kinderstar Jacob Tremblay („Shut In„) übernommen.

Obwohl Auggie im Mittelpunkt der Geschichte steht, dreht sie sich nicht ausschließlich um den besonderen Jungen. In einzelnen Kapiteln wird auch sein Umfeld vorgestellt, um die Perspektiven weiter zu verzweigen. So erzählt der Film etwa auch aus der Sicht von Via (Izabela Vidovic), Auggies Schwester, die sich von ihren Eltern vernachlässigt fühlt, oder aus der Sicht von Jack (Noah Jupe), Auggies Freund an der Schule.

(Text-Quelle: https://www.kino.de/film/wunder-2017/)

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Schwarze Komödie über die Mutter einer ermordeten Tochter, die sich mit der Polizei ihrer Kleinstadt anlegt, weil die noch keinen Verdächtigen gefunden hat.

Kinostart: 25.01.2015, Dauer:  116 Min, Genre: Drama, FSK: 12 Jahren, Produktionsland:Großbritannien/USA, Filmverleih: Fox

Filmhandlung und Hintergrund

Monate nach der Ermordung ihrer Tochter ist Mildred Hayes (Frances McDormand) voller Verzweiflung – ein Verdächtiger ist immer noch nicht gefunden. Anscheinend hat die Polizei besseres zu tun, als nach dem Mörder zu suchen. Um die verschlafene Kleinstadt aufzuwecken, hat die 50-Jährige drei große Werbetafeln am Highway mit Botschaften bemalt, die sich direkt an Polizeichef William Willoughby (Woody Harrelson) richten. Hayes beschuldigt die Polizei, lieber Afroamerikaner zu diskriminieren, als sich um wirkliche Verbrechen zu kümmern. Auf den Schildern steht: „Vergewaltigt beim Sterben“, „Noch keine Verhaftungen?“ und „Wie kommt das, Chief Willoughby?“

(Text-Quelle: https://www.kino.de/film/three-billboards-outside-ebbing-missouri-2017/ )

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Kino Freitag vom 22. September

The Lego Ninjago Movie

The Lego Ninjago Movie: Animationsfilm nach der gleichnamigen Spielreihe und TV-Serie.
Seit 22.09.17 im Kino, FSK: 6 Jahren, Laufzeit: 109 Min., Filmverleih: Warner 

Film Inhalt zu „The Lego Ninjago Movie“:

Ninjago – aus dem Kinderzimmer ins TV und ins Kino

Mit dem grandiosen “The Lego-Movie” haben Warner und Lego gezeigt, dass die kleinen eckigen Männchen auch auf der großen Leinwand funktionieren. Damals wurde die aberwitzige Geschichte, in der die bekannten Welten des populären Spieleherstellers zusammenkommen, zum unerwarteten Überraschungshit. Neben dem ironischen Grundtenor und postmodernem Witz überzeugte der Kinderfilm mit einem tiefgründigen Subtext über die Möglichkeiten und Grenzen von Kreativität. Nun sollen weitere Lego Spin-offs an den Erfolg anknüpfen. Die Lego Ninjas wurden schon 1998 vom Spielehersteller ins Leben gerufen. Seit 2011 flimmert außerdem die gleichnamige TV-Serie “Ninjago” über die Bildschirme. Die Geschichte spielt in dem mystischen Reich Ninjago, das auf einem Mix aus fernöstlicher Mythologie basiert und japanische und chinesische Welten wild verbindet. Dabei stehen Sensei Wu und seine sechs Ninja-Schüler Lloyd, Kai, Cole, Jay, Zane und Nya im Zentrum und gehen auf aberwitzige Abenteuer.

Ninjago – Der Film

In welcher Form der “Lego: Ninjago Film” die TV-Serie neu auflegen will, ist noch nicht bekannt. Wahrscheinlich sind die TV-Charaktere auch in der Leinwandadaption als Hauptfiguren dabei. Und auch neue Figuren kommen für den Film bestimmt dazu. Wahrscheinlich wird der Ninjago-Film, so wie die Vorgänger, viel Wert auf Action, Kampfeinlagen und Witz legen. Die Regie übernimmt Charlie Bean, der bisher vor allem TV-Serien wie “Power Puff Girls” und “Robotboy” verantwortete. Außerdem sind die Drehbuchautoren Dan Hageman und Kevin Hageman (“The Lego Movie”) wieder dabei. Der Ninjago-Film soll schon im September 2017 in die Kinos kommen. Ungefähr zur selben Zeit sind auch “The Lego Movie 2” und ein eigener “Batman Lego Movie” geplant. Außerdem können wir uns bestimmt auf  eine neue Spielereihe rund um Ninjago freuen, die parallel zum Kinofilm in den Handel kommt.

(Text-Quelle: https://www.kino.de/film/the-lego-ninjago-movie-2017/ )

Kingsman: The Golden Circle

Kingsman: The Golden Circle: Sequel der erfolgreichen Agenten-Parodie mit Taron Egerton.
Seit 22.09.17 im Kino, FSK: 16 Jahren, Laufzeit: 141 Min., Filmverleih: FOX

(Foto-Quelle: © 2017 Twentieth Century Fox)

Film Inhalt zu Kingsman: The Golden Circle

Als der erste Teil “Kingsman: The Secret Service 2015 in die Kinos kam, hat wohl niemand mit dem Überraschungshit gerechnet. Mehr als 400 Mio. US-Dollar nahm die Spionage-Parodie ein, die anders als zum Beispiel “Austin Powers” oder “Der Spion und sein Bruder” einen ordentlichen Coolness-Faktor mitbringt. Die Geschichte basiert auf einem gleichnamigen Comic, der von Mark Millar, Dave Gibbons und Regisseur Matthew Vaughn für die große Leinwand adaptiert wurde. Dabei geht es um die geheime Spionage-Organisation der Kingsman, in der Colin Firth den Gentleman-Agenten Harry „Galahad“ Hart spielt, der den Kleinkriminellen “Eggsy” (Taron Egerton) zum anständigen Spion ausbilden will. Dabei stoßen sie auf gefährliche Verbrecherorganisationen und schräge Bösewichte.

“Kingsman 2: The Golden Circle” – Alle Infos zur Besetzung, Handlung und dem deutschen Kinostart

Angesichts des überragenden Erfolgs wurde prompt “Kingsman” Teil 2 diskutiert. Allerdings gab es da ein kleines Problem. ACHTUNG: Der nächste Abschnitt enthält Spoiler. Falls ihr den ersten Teil noch nicht gesehen habt, solltet ihr nicht weiterlesen.

Im letzten Film wurde Hart (Firth) eindeutig getötet, was auch der Geschichte im Comic entspricht. Seitdem kommen immer wieder Gerüchte über seine Rückkehr auf. Inzwischen ist es jedoch gewiss, dass wir Colin Firth wiedersehen. Fragt sich nur in welcher Form? Spielt er etwas seinen bösen Zwillingsbruder oder wird er durch eine spezielle Technik wiederbelebt? Da der Comic im ersten Teil komplett umgesetzt wurde, basiert der 2. Teil auf einem Original-Stoff. Dabei wurde das Drehbuch von der alten Autorencrew verfasst, während Matthew Vaughn erneut die Regie übernahm.

Was den Cast angeht, kehren Taron Egerton als “Eggsy” und Mark Strong als Merlin zurück. Die Handlung des Film spielt diesmal im internationalen Rahmen, denn die Kingsman müssen mit ihren amerikanischen Kollegin rund um die Agentin Ginger (Halle Berry) zusammenarbeiten, als die Welt von der Erzschurkin Poppy (Julianne Moore) bedroht wird. Channing Tatum, Colin Firth, Jeff Bridges und Musiker Elton John ergänzen den illustren Cast. “Kingsman 2: The Golden Circle” startet am 21.9.2017 in den deutschen Kinos.

5 Fun Facts zum Filmstart

  • In der Fortsetzung sind insgesamt fünf Oscargewinner zu sehen: Julianne Moore, Halle Berry, Jeff Bridges, Colin Firth und Elton John.
  • “Kingsman: The Golden Circle” könnte Teil einer Trilogie werden.
  • Die Besetzung hat schon bei diveresen Superheldenfilmen mitgemischt. Halle Berry zum Beispiel bei “X-Men”, Jeff Bridges bei “Iron Man”, Samuel L. Jackson bei den “Avengers” und Regisseur Matthew Vaughn inszenierte “X-Men: Erste Entscheidung”.
  • Die Actionszenen sollen solche irren Elemente wie Roboter-Hunde, einarmige Killer, rasante Ski-Abfahrten und die obligatorische Barschlägerei enthalten.
  • Die Bösewichtin Poppy soll in einem surrealen Freizeitpark leben.
( Text-Quelle: https://www.kino.de/film/kingsman-the-golden-circle-2017/ )

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Kino Freitag des 25. August

HAPPY FAMILY

3D-Animationskomödie nach dem Roman des Bestsellerautors David Safier über die chaotische Familie Wünschmann, die von einer Hexe in Monster verwandelt wird.

-seit 24.08.17 im Kino, FSK: 0 Jahren, Laufzeit: 93 Min., Filmverleih: Warner

INHALT zu Happy Family:

Die Wünschmanns sind alles andere als eine glückliche Familie. Mutter Emmas Buchhandlung schreibt tiefrote Zahlen, der völlig überarbeitete Vater Frank leidet unter seinem Chef, das Gehirn der pubertierenden Tochter Fee ist gerade wegen Umbaus geschlossen, und der hochintelligente Sohn Max wird in der Schule gemobbt. Doch damit nicht genug: Auf einem Kostümfest verwandelt die Hexe Baba Yaga die gesamte Familie in Monster – Emma wird zur Vampirin, Frank zu Frankenstein, Fee zur Mumie und Max zum Werwolf. Gemeinsam jagt die Monster-Familie die Hexe über den halben Globus, um den Fluch wieder loszuwerden. Auf ihrem Holterdipolter-Trip fetzen sich die Wünschmanns mit einigen echten Monstern, nicht zuletzt mit dem unwiderstehlich charmanten Graf Dracula persönlich, der sich unsterblich (logisch, weil untot!) in Emma verliebt hat. Tja, der Weg zum Familienglück ist oft übersät mit Schlaglöchern und spitzen Steinen, äh, Zähnen

“Happy Family” – Hintergründe

Dass es sich bei dem familienfreundlichen 3D-AnimationsfilmHappy Family” um eine echte deutsche Produktion handelt, sieht man der Komödie kaum an. Dabei wird die Geschichte um die glücklose Familie Wünschmann in den Studios der Animationsschmiede Ambient Film entwickelt, die sich auch für die CGI-Effekte von Filmen wie “Die Konferenz der Tiere” oder “Tarzan 3D” verantwortlich zeichnet. Unter der Leitung von Regisseur Holger Tappe (“Urmel aus dem Eis“) entsteht in den Hannoverschen Studios von Ambient Film ein Animationsspaß, der um die Welt gehen wird.

Um auf dem weltweiten Markt bestehen zu können, musste Autor David Safier (“Jesus liebt mich“, “Zwei Engel für Amor“, ‘”Berlin, Berlin“) einige wenige Änderungen an seiner Buchvorlage vornehmen. Gemeinsam mit Drehbuchautorin Catharina Junk (“Die dunkle Seite des Mondes“) hat Bestsellerautor David Safier seinen eigenen Roman überarbeitet und die Handlung etwa nach New York versetzt, um ein internationales Publikum anzusprechen. Ach, und in den Genuss einer Sexszene mit Dracula kommen nur die Leser des Romans – die wurde für den familienfreundlichen Film ab 6 Jahren nämlich gestrichen.

“Happy Family” – Synchronsprecher

Bereits für die englische Version von “Happy Family” konnten einige großartige Synchronsprecher gewonnen werden. Allen voran der Cast von Emily Watson (“Die Gefährten“) zeigt, dass “Happy Family”  das Zeug zum Blockbuster hat. In der deutschen Version wird Mutter Emma von Ulrike Stürzbecher (“Die Gärtnerin von Versailles“) vertont, Vater Fank von Tobias Meister, Tochter Fee von Marie Christin Morgenstern (“Minions“) und Sohn Max von Maximilian Ehrenreich (“Mein Sohn der Klugscheißer“).

Darüber hinaus können sich deutsche Fans auf zwei ganz besondere Gastauftritte freuen. So wird Hape Kerkeling (“Kung Fu Panda 3“) als verliebter Graf Dracula zu hören sein, während Komiker Oliver Kalkofe (“Planes“) dessen Gehilfen Renfield spricht.

( Text Quelle: https://www.kino.de/film/happy-family-2017/ )

 

 Atomic Blonde

Actionthriller mit Oscarpreisträgerin Charlize Theron als beinharte Geheimagentin, die im geteilten Berlin einen gefährlichen Doppelagenten ausschalten soll.

-seit 24.08.17 im Kino, FSK: 16, Laufzeit: 115 Min., Filmverleih: Universal 

Inhalt zu Atomic Blonde:

Im Jahr 1989 steht die Welt kurz vor einem dramatischen Wendepunkt. Während der Ostblock wackelt, erreicht der Kalte Krieg seinen vorläufigen Höhepunkt. Jede Seite wartet nur auf einen Fehler der anderen. In dieser Situation wird ein englischer MI6-Agent ermordert. Wer den Agenten getötet hat, ist unklar. Viel wichtiger ist aber, dass er eine geheime Liste mit allen Quellen im Osten bei sich hatte. Und dieses brisante Dokument ist nun ebenfalls verschwunden.

Nahkampfexpertin, Profikillerin und eiskalte Verführerin – die Agentin Lorraine Broughton (gespielt von Charlize Theron) ist die Geheimwaffe des MI6. Um die Liste zurückzuholen, wird die wasserstoffblonde Bombe ins Berlin der Wendezeit geschickt. Inmitten von sozialen Unruhen, Protesten und Straßenschlachten folgt sie einer Spur, die bis in die höchsten Stellen des Geheimdienstes führt. Doch Lorraine Broughton ist nicht allein: Unterstützt wird sie von David Percival (gespielt von James McAvoy), dem Leiter der Berliner MI6-Niederlassung. Noch ist sich Broughton aber unsicher, wem sie in Berlin trauen kann.

“Atomic Blonde” – Hintergründe

Basierend auf der Kult-Graphic Novel “The Coldest City” von Antony Johnston inszeniert “John Wick“Regisseur David Leitch einen rasanten Actionthriller, der im geteilten Berlin spielt. Vor dem Hintergrund eines drohenden Atomkrieges setzt Oscarpreisträgerin Charlize Theron (“Fast & Furious 8“, “Mad Max: Fury Road“) alle Waffen ein, um den gefährlichen Doppelagenten und Killer ausfindig zu machen. Dabei trifft sich unter anderem auf “X-Men: Apocalypse“Star James McAvoy. Wie es sich für einen Agententhriller in Berlin gehört, ist natürlich auch ein Deutscher im Cast vertreten: In “Atomic Blonde” dürfen sich Fans auf einen Gastauftritt von Til Schweiger freuen.

Eigentlich hatten die beiden Stuntmänner und Regisseure David Leitch und Chad Stahelski geplant, “Atomic Blonde” gemeinsam zu realisieren, nachdem sie mit “John Wick” mit Keanu Reeves einen beachtlichen Erfolg an den Kinokassen einfahren konnten. Vielleicht waren die beiden selbst vom Erfolg ihres Killerdramas überrascht, das nun sogar eine Fortsetzung erhält. Um trotzdem ihren strikten Zeitplan einzuhalten, hat sie das Regieduo aufgeteilt – Chad Stahelski übernahm “John Wick: Kapitel 2“, David Leitch “Atomic Blonde”.

( Text Quelle: https://www.kino.de/film/atomic-blonde-2017/ )

Die Aktuellen Kino-Charts findet Ihr auf www.kino.de/filme/kinocharts/

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