Ben Galler zu Besuch im Studio!

Besuch im TIDE.radio/ Crazy Station Studio! Der Hamburger Newcomer und Singer/Songwriter Ben Galler besuchte Jerome und Dani in der Show. Vorgestellt wurde sein erstes Album „Niemand liebt keinen“, welches am 23. März veröffentlicht wurde.

Video-Clips von Ben Galler:

 

Hört euch das ganze Interview mit Ben Galler noch einmal an. In unserer Audiotek könnt ihr euch all unsere Sendung in voller Länge kostenlos anhören!

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Sendung vom 09. März

Das Crazy Station Team begleitet euch durch den Freitag-Feierabend. In der zweiten Stunde besuchte uns der Hamburger Newcomer und Singer/Songwriter „LUKAS DROESE“ und stellte sein Album „Alles wird“ vor! Außerdem an jedem 2. Freitag im Monat läuft der FUN FREITAG. Euch erwarten die lustigsten Radiopannen und Ihr gewinnt wieder Freikarten für den Quatsch Comedy Club, hierzu wird euch auch wieder ein Comedian vorgestellt. Zudem in der Show: den Hamburg Guide, VIP News, Wetter & Verkehr und noch vieles mehr.

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Hamburger Singer- Songwriter „Lukas Droese“ war Live bei uns im TIDE.radio-Studio

Der Hamburger Newcomer und Singer/Songwriter Lukas Droese war zu Gast im TIDE.radio/ Crazy Station Studio. Im Interview mit Jerome und Dani sprach der sympatische Newcomer über sein erstes Album „Alles wird“. Erlebt Lukas Droese am Freitag, den 25. Mai 2018 um 19 UHR im Nochtspeicher, sichert euch schnell die Tickets!
Die Sendung gibt es zum nachhören in unserer Audiotek, klickt hier!
 

Lukas Droese ist Singer/Songwriter aus Hamburg – mit Gitarre in der Hand und Loopstation unter dem Fuß. Die Wurzeln tief im amerikanischen und deutschen Pop, der Sound stark beeinflusst vom Soul – fernab der klassischen Liedermacher und doch in der Tradition ihrer größten Vertreter.Der junge Mann kommt ungeschminkt und unverkleidet, das freundliche Lächeln im Antlitz genügt vollauf. Wenn Lukas Droese aus seinem Leben oder von seiner Arbeit erzählt, was im Grunde ein und dasselbe ist, dann meint man, gerade in seiner Hamburger Wohnküche zu sitzen und vor allen Dingen: willkommen zu sein.

Das Gefühl ist kein unbekanntes, denn es stellt sich auch ein, wenn man seinen Liedern lauscht.Droese singt selten von den Dingen, die die Welt in Gange halten oder eben nicht, sondern lieber von denen, die das Leben schreibt und beschreiben. Nur mit Liebesliedern, sagt Droese, tue er sich schwer, „da schifft man durch Klippen, die dort schon ewig stehen, und ringsherum liegend die Wracks am Meeresgrund.“ Ein beinahe scheues Lächeln, „aber man kommt irgendwie auch nicht wirklich darum herum.“Um die Lieder, nicht um die Klippen. Was Lukas Droese zwar weiß, aber nicht gleich sagt: Nach einer EP streift er nun auch mit seinem Debütalbum „Alles wird“ durch bundesdeutsche Minenfelder.

Das Genre hat seit Jahren schon Konjunktur, Droese selbst hat bereits den Support von Johannes Oerding gegeben, aber da gibt es ja auch noch all die anderen, ob Andreas Bourani, Bosse, Philipp Poisel oder Max Giesinger. „Ist mir klar“, sagt Droese, „im Positiven wie im Negativen. Ich finde es schön, das solche Musik Gehör findet, dass auch viele und immer mehr Leute gern deutsche Texte hören.“ Er wolle die Kollegen auch „gar nicht alle in eine Kiste werfen. Aber viele scheren natürlich Sänger mit Gitarre über einen Kamm, und dann heißt es irgendwann, ach nee, nicht noch einer.“ Man müsse schon sehr ehrlich hingucken und sich fragen, ob da überhaupt noch irgendwo Platz ist. Der einzige, kurze Moment leiser Koketterie in mehr als einer Stunde.Denn da ist noch reichlich Platz. Wenn etwa Lukas Droese in „Kein Weg zu weit“ ein paar Verse auf englisch einbaut und man sich plötzlich gewahr wird, dass die „Docks Of The Bay“ ja durchaus auch in Hamburg zu finden sind, dann wird er zum Unikat. Und eine so milde, aber niemals im Flachwasser treibende Ballade wie das Titelstück seines Albums muss man schon im Erbe der Liedermacher von einst suchen, die dann jedoch textlich einer anderen Epoche als der des Lukas Droese verhaftet sind. Dabei möchte der über seine Verse auf gar keinen Fall schwadronieren, „ich wäre gern ein produktiverer Texter und bin schnell unzufrieden mit dem, was ich geschrieben habe. Es ist halt über jedes im Pop umsetzbare Thema schon tausendfach geschrieben worden. Ich suche dabei nach eigenen Worten, versuche alles Abgegriffene zu vermeiden und schreibe dann trotzdem manchmal Unsinn.“ Der es aufs Album offensichtlich nicht geschafft hat. Inzwischen, so Droese, achte er mehr darauf, „dass sich eine gewisse Selbstverständlichkeit in den Texten ergibt.“ Nagel auf den Kopf getroffen: Genau dies ist nämlich der Fall.

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LIVE im Studio „Alles auf Anfang“:

Clips von Lukas Droese:

 

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Playlist vom 09. März

  1. David Guetta, Martin Garrix, Brooks – Like I Do
  2. The Chainsmokers – Sick Boy
  3. Aerosmith – Crazy
  4. Michael Schulte – You Let Me Walk Alone
  5. Chris Brown – Don’t Judge Me (Dave_Audé_Radio)
  6. Tom Gregory – Losing Sleep
  7. Ofenbach vs. Nick Waterhouse – Katchi
  8. Loud Luxury feat. Brando – Body
  9. Ida Corr – Let Me Think About It
  10. Whitney Houston & Enrique Iglesias – Could I Have This Kiss Forever
  11. Imany – Don’t Be So Shy (Filatov Karas Remix)
  12. Die Fantastischen Vier – Endzeitstimmung
  13. Luis Fonsi & Demi Lovato – Echame La Culpa
  14. Kate Nash Do-Wah-Doo
  15. The Weeknd & Kendrick Lamar – Pray For Me
  16. Nico & Vinz – Am I Wrong
  17. Lukas Droese – Kein Weg zu weit
  18. Lukas Droese – Alles auf Anfang
  19. Black Eyed Peas – Just Can’t Get Enough (Album Version)
  20. Lukas Droese – Federleicht
  21. Lukas Droese – Worte für dich
  22. Lukas Droese – Lichter der Stadt
  23. Justin Timberlake feat. Chris Stapleton – Say Something

 

 

 

 

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Newcomer Alexander Hirsch war zu Gast in der Crazy Station

Der Hamburger Singer-Songwriter und NewcomerAlexander Hirsch“ war zu Gast bei Jerome Begro in der Crazy Station. Alexander Hirsch stellte 4 Songs aus seinem Debütalbum „Hier Draußen“ vor. Am 15. Dezember 2017 erlebt Ihr Alexander Hirsch LIVE mit seiner Band auf dem Release Konzert ab 19 UHR in der Location „Hebebühne“ (Hamburg Ottensen – Nähe Fabrik).

Über Alexander:

Ein Schallsignal läuft durch „So weit“. Beep. Beep. Beep. Alexander Hirsch und Alin Coen scheinen gemeinsam in einem U-Boot zu sitzen. Singend schwimmen sie durch Gitarrenklänge und ein Meer von Möglichkeiten. „Ist das nicht die Tiefe, die wie dein Herzschlag klingt“, singfragen sie, und wissen schon, die Möglichkeiten mögen viele sein, unendlich sind sie aber nicht. Denn egal wo man unterwegs ist, ob Meer, ob Wüste, ob Amazonasdelta, so sagt der Song, man bleibt doch immer bei sich und wird das, was man sowieso ist.
Im Falle von Alexander Hirsch ist das ein ausgezeichneter Singer-Songwriter. Der Weg des Wahlhamburgers beginnt in einem Pfarrhaus auf dem Land. Mit sieben spielte er Klavier und Gitarre und sang mit der Mutter im Chor. Als Teenager ist er Schlagzeuger in einer Punkband. „Dass ich einen künstlerischen Weg einschlagen werde, war mir schon immer klar, aber wie das funktionieren sollte, wusste ich lange nicht“, sagt Hirsch. Er machte sich auf die Suche, zog nach Leipzig, wo er Musikwissenschaft und Germanistik studierte.

Beide Fächer hört man seiner Musik heute an. Denn Alexander Hirsch schreibt Songs voll unverbrauchter Metaphern und ist damit einer der wenigen deutschen Texter, der Pop-Fabeln („Einmal Pinguine seh’n“) über fliegende Fische schreiben kann, ohne dabei auch nur einen Hauch nach Kitsch zu klingen.

In Hamburg besuchte Hirsch den renommierten „Popkurs“ der Hochschule für Musik und Theater, aus dem u.a. Wir Sind Helden und Peter Fox hervorgingen. Danach traute er sich den letzten Schritt zu gehen: sein erstes Album aufzunehmen. „Hier draußen“ heißt es, und es ist ein charmant verspielter Mix aus Selbstfindung, Tierfabel und ernsteren Tönen, wie dem wunderbar Silben skippenden „Feuer“, das Hirsch aus der Sicht eines Jungen im Krieg singt. Für seine zweite Single „So weit“ konnte Hirsch gleich Alin Coen gewinnen, von der er selber lange Fan war. Alexander Hirsch schrieb, Alin Coen sang. „So weit“ ist charmanter Folkpop, der in seinen Zeilen Erdbeermilch mit Spucke verwischt, ohne dabei zu süß zu sein.

Das Album hat Hirsch mit seinen Musikern in dem Hamburger Ton Hotel Studio aufgenommen und selbst produziert. „Eine leichte Entscheidung war das nicht“, sagt er. Der treibende Song „Lauf Junge“ ist während der Aufnahmen entstanden. „Er sollte mir Mut machen, darauf zu vertrauen, dass ich keinen Produzenten brauche, dass ich das kann, genau das rausbringen, was schon lange in mir gärt.“ Das Video zum Song drehte Hirsch gemeinsam mit einem der erfolgreichsten deutschen Marathonläufer, Philipp Pflieger, auf Lanzarote. Pflieger, der zuletzt bei den Olympischen Spielen in Rio lief, läuft hier durch karge Vulkanlandschaft, während Hirsch singt: „Das ist dein Weg und er ist weit, und jetzt gerade schwer, dann puste durch und nimm dir die Zeit.“

Alexander Hirsch macht die Musik, die viele in den Charts gerade machen wollen, nur ist Hirsch kein großes Team, kein Major, keine Marketing-Strategie. Er ist er. Einfach ein Junge und seine Geschichte – und die läuft ab jetzt.

CLIPS von Alexander Hirsch:

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Sendung vom 01. Dezember

Das Crazy Station Team begleitet euch durch den Freitag-Feierabend. Newcomer Alexander Hirsch ist in der zweiten Sendestunde zu Gast und stellt sein Debütalbum „Hier Draußen“ vor. Zudem wird euch der Start ins Wochenende versüßt! Gewinnt „Donuts“ For Free. Außerdem in der Show: den Hamburg Guide, die Weisheit der Woche, VIP News, den 90er der Woche, Wetter & Verkehr immer um halb und noch vieles mehr.

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