Playlist vom 11. Mai

  1. Mark Forster feat. Gentleman – Like a Lion
  2. Peter Fox – Haus am See
  3. Elle King – Ex’s Oh’s
  4. Namika – Je ne parle pas français
  5. Eiffel 65 – Blue (Da Ba Dee)
  6. Michael Patrick Kelly – Roundabouts
  7. Revolverheld – Immer noch fühlen
  8. Mikky Ekko – Not The One
  9. Glasperlenspiel – Geiles Leben (Madizin Single Mix)
  10. The Bloodhound Gang – The Bad Touch
  11. Darius Finlay feat. Carlprit Nicco – Do It All Night
  12. The Night Game – Bad Girls Don’t Cry
  13. Kygo feat. Miguel – Remind Me to Forget
  14. The Supremes – Where Did Our Love Go
  15. MØ – Nostalgia
  16. Udo Lindenberg – feat. Jan Delay -Reeperbahn 2011 (What it’s like) (MTV Unplugged RMX)
  17. Axwell & Ingrosso – Dreamer
  18. Dennis Lloyd – Nevermind (Alright)
  19. Alanis Morissette – Ironic
  20. Tiësto feat. Gucci Mane – BOOM
  21. Masterboy – Land Of Dreaming
  22. Die Fantastischen Vier feat. Clueso – Zusammen
  23. Maître Gims feat. Hayko – Mi Gna (Maître Gims Remix)
  24. Kylie Minogue – I Should Be So Lucky
  25. Avicii – For A Better Day
  26. Cardi B feat. Bad Bunny & J Balvin – I Like It
  27. John Newman – Love Me Again

 

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Playlist vom 04. Mai 2018

  1. John Legend – A Good Night
  2. Flo Rida – Dancer
  3. P!nk – Raise Your Glass
  4. Albert – Deja Vu
  5. Falco – Out of the Dark
  6. Lost Frequencies feat. James Blunt – Melody
  7. Luis Fonsi and Demi Lovato Echame La Culpa
  8. Strainjr – Under Glass
  9. Klingande – Riva (Restart The Game)
  10. Rag’N’Bone Man Human
  11. The Chainsmokers feat. ROZES – Roses
  12. Armin van Buuren feat. James Newman – Therapy
  13. Matt Simons – We Can Do Better
  14. Oasis – Don’t Look Back In Anger
  15. George Ezra – Budapest
  16. Alice Merton – Lash Out
  17. Aloe Blacc – Loving You Is Killing Me
  18. Hailee Steinfeld and Grey – Starving
  19. Drake – Nice For What
  20. Genesis – Invisible Touch
  21. David Guetta, Martin Garrix, Brooks – Like I Do
  22. George Michael Duet with Mary J. Blige – As
  23. Poo Bear (feat. Justin Bieber & Jay Electronica) – Hard 2 Face Reality
  24. Dua Lipa – IDGAF
  25. Ed Sheeran – Sing
  26. TLC – Waterfalls
  27. Wincent Weiss – An Wunder
  28. Fettes Brot – Lieber Verbrennen als Erfrieren (Björn Beton Taco van Hettinga Remix)
  29. Robin Thicke feat. T.I. Pharrell – Blurred Lines

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Playlist vom 27. April

  1. Bougenvilla, Albert Neve – No Matter What
  2. George Ezra – Paradise
  3. The Bates – Billie Jean
  4. Glasperlenspiel feat. Summer Cem – Royals & Kings
  5. Madness – Our House (Album Version)
  6. Marshmello & Anne-Marie – FRIENDS
  7. James Arthur – Naked
  8. Avicii – Levels (Radio Edit)
  9. Avicii – Wake Me Up (Radio Edit)
  10. Avicii feat. Sandro Cavazza – Without You
  11. Marit Larsen – If A Song Could Get Me You
  12. Mark Forster feat. Gentleman – Like a Lion
  13. Nicky Jam & J Balvin – X
  14. Taylor Swift – Bad Blood
  15. Kygo feat. Miguel – Remind Me to Forget
  16. Macklemore & Ryan Lewis feat. Ray Dalton – Can’t Hold Us
  17. 98 Degrees feat. Stevie Wonder – True To Your Heart
  18. Die Fantastischen Vier feat. Clueso – Zusammen
  19. The Night Game – Bad Girls Don’t Cry
  20. Mariah Carey – Fantasy (Album Version)
  21. Rea Garvey feat. Kool Savas – Is It Love
  22. Kwabs – Walk
  23. Samy Deluxe – Weck Mich Auf
  24. Izzy Bizu – White Tiger (Single Version)
  25. Zedd, Maren Morris, Grey – The Middle
  26. Liberty X – Just A Little

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Playlist des 13. April

  1. Die Fantastischen Vier feat. Clueso – Zusammen
  2. Robin Thicke feat. T.I. Pharrell – Blurred Lines
  3. Kelly Clarkson – I Do Not Hook Up
  4. Sasha – Jekyll & Hyde
  5. George Michael – Killer/ Papa Was A Rollin‘ Stone
  6. Nicky Jam & J Balvin – X
  7. Ingo ohne Flamingo – Saufen morgens, mittags, abends
  8. Kygo feat. Miguel – Remind Me to Forget
  9. DAVID BOWIE – Heroes
  10. Deichkind feat. Nina – Bon Voyage
  11. Rita Ora – Anywhere
  12. Glasperlenspiel feat. Summer Cem – Royals & Kings
  13. Gigi D’Agostino – The Riddle
  14. Bausa – Was du Liebe nennst
  15. Rooz feat. MTrip- Immer wieder
  16. 99 Souls feat. Destiny’s Child & Brandy The Girl Is Mine
  17. Oasis – Don’t Look Back In Anger
  18. Logic & Marshmello – Everyday
  19. James Hype More Than Friends (feat. Kelli-Leigh)
  20. Tom Jones – If I Only Knew (Album Version)
  21. Shawn Mendes – In My Blood
  22. Rudimental feat. Jess Glynne, Macklemore & Dan Caplen – These Days
  23. Green Day – Last Of The American Girls
  24. Alvaro Soler – Sofia
  25. Bougenvilla, Albert Neve – No Matter What
  26. Johny Hates Jazz – Don’t Wanna Be A Hero

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Sasha war zu Gast bei uns im Studio!

Am Freitag, den 13.04.18 kommt das neunte Album „Schlüsselkind“ von Sasha raus. Und wie es schon der Albumtitel verrät, es wird sein erstes Album komplett auf deutsch sein! Bei uns in der Sendung sprach Sasha u.a. über das neue Album, sein Leben, seiner Lieblingsmusik usw. Natürlich durften wir auch schon exclusiv einige neue Songs in der Sendung als Premiere vorstellen und spielen. Sasha geht auf Tour! Am 17. Oktober 2018, erlebt Ihr den Wahl-Hamburger im Mehr! Theater am Großmarkt.

Hört euch hier die Sendung erneut an!

Fast vier Jahre hat sich Musiker Sasha für sein neues Album „Schlüsselkind“ Zeit gelassen. Und wie der Titel bereits verrät, hat er sich dafür etwas ganz Besonderes ausgedacht.

Songs wie „If You Believe“ und „Lucky Day“ machten Sasha (46) berühmt. Doch jetzt geht der Sänger neue Wege: Sein kommendes Album „Schlüsselkind“  erscheint erstmals komplett auf Deutsch. Wie der Sänger nun mitteilte, erscheint sein mit Spannung erwartetes Werk am 13. April 2018 und ist im Übrigen bereits ab sofort bestellbar. Die erste Single „Du fängst mich ein“ gibt es bereits seit vergangenen Freitag im Handel und per Download.

Beim ersten ausgekoppelten Song „Du fängst mich ein“ bekommen seine Fans eine Power-Ballade serviert – und laut Sasha eine zärtliche Liebeserklärung an eine starke Frau: „Ich habe ihn für meine Frau Julia geschrieben, und ich beschreibe darin eine Liebe, die nicht selbstverständlich ist, die aber unbedingt besungen werden will.“ Auch die weiteren Songs scheinen viel Privates von Sasha zu beinhalten: „Ich schrieb ganz konkrete Songs über Situationen, die mich tatsächlich beschäftigen.“ Irgendwann habe er gemerkt: „Das bin ja ich, der da erzählt und singt.“

Mit dem Album möchte der 46-Jährige nun an seine erfolgreichen 20 Jahre auf der Bühne anknüpfen. Seine bisher veröffentlichten Platten wurden unter anderem mit insgesamt 17 Mal Gold und sechsmal Platin ausgezeichnet. Außerdem wirkte er bereits in Filmen wie „Das Hochzeitsvideo“ oder „Ossi´s Eleven“ mit. Sein letztes Album „The One“ veröffentlichte er im Jahr 2014.

Video-Clips von Sasha:

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Playlist des 23. März

  1. Bazzi – Mine
  2. Sasha – This Is My Time
  3. AC/DC – Play Ball
  4. Portugal. The Man – Keep On
  5. Prince – Money Don’t Matter 2 Night
  6. Liam Payne & Rita Ora – For You (Fifty Shades Freed)
  7. B2K and P. Diddy – Bump Bump  Bump (Jiggy Joint Radio Remix)
  8. Cro – Noch da
  9. Dua Lipa – IDGAF
  10. Baha Men – Who Let The Dogs Out
  11. Donna Lewis – I Love You Always Forever
  12. Loud Luxury feat. Brando – Body
  13. Annenmaykantereit – Oft gefragt
  14. Kylie Minogue – Dancing
  15. Jason Derulo – If It Ain’t Love
  16. Ben Galler – Alpha Auster
  17. Ben Galler – Kleine Schwester (großer Bruder)
  18. Ben Galler – Reiten
  19. Charly Lownoise & Mental Theo – Wonderful Days
  20. Zedd, Maren Morris, Grey – The Middle
  21. Cypress Hill feat. Pitbull & Marc Anthony – Armada Latina
  22. SHANGUY – La louze
  23. Hailee Steinfeld – Capital Letters
  24. Paula Abdul – Straight Up

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Hamburger Singer- Songwriter „Lukas Droese“ war Live bei uns im TIDE.radio-Studio

Der Hamburger Newcomer und Singer/Songwriter Lukas Droese war zu Gast im TIDE.radio/ Crazy Station Studio. Im Interview mit Jerome und Dani sprach der sympatische Newcomer über sein erstes Album „Alles wird“. Erlebt Lukas Droese am Freitag, den 25. Mai 2018 um 19 UHR im Nochtspeicher, sichert euch schnell die Tickets!
Die Sendung gibt es zum nachhören in unserer Audiotek, klickt hier!
 

Lukas Droese ist Singer/Songwriter aus Hamburg – mit Gitarre in der Hand und Loopstation unter dem Fuß. Die Wurzeln tief im amerikanischen und deutschen Pop, der Sound stark beeinflusst vom Soul – fernab der klassischen Liedermacher und doch in der Tradition ihrer größten Vertreter.Der junge Mann kommt ungeschminkt und unverkleidet, das freundliche Lächeln im Antlitz genügt vollauf. Wenn Lukas Droese aus seinem Leben oder von seiner Arbeit erzählt, was im Grunde ein und dasselbe ist, dann meint man, gerade in seiner Hamburger Wohnküche zu sitzen und vor allen Dingen: willkommen zu sein.

Das Gefühl ist kein unbekanntes, denn es stellt sich auch ein, wenn man seinen Liedern lauscht.Droese singt selten von den Dingen, die die Welt in Gange halten oder eben nicht, sondern lieber von denen, die das Leben schreibt und beschreiben. Nur mit Liebesliedern, sagt Droese, tue er sich schwer, „da schifft man durch Klippen, die dort schon ewig stehen, und ringsherum liegend die Wracks am Meeresgrund.“ Ein beinahe scheues Lächeln, „aber man kommt irgendwie auch nicht wirklich darum herum.“Um die Lieder, nicht um die Klippen. Was Lukas Droese zwar weiß, aber nicht gleich sagt: Nach einer EP streift er nun auch mit seinem Debütalbum „Alles wird“ durch bundesdeutsche Minenfelder.

Das Genre hat seit Jahren schon Konjunktur, Droese selbst hat bereits den Support von Johannes Oerding gegeben, aber da gibt es ja auch noch all die anderen, ob Andreas Bourani, Bosse, Philipp Poisel oder Max Giesinger. „Ist mir klar“, sagt Droese, „im Positiven wie im Negativen. Ich finde es schön, das solche Musik Gehör findet, dass auch viele und immer mehr Leute gern deutsche Texte hören.“ Er wolle die Kollegen auch „gar nicht alle in eine Kiste werfen. Aber viele scheren natürlich Sänger mit Gitarre über einen Kamm, und dann heißt es irgendwann, ach nee, nicht noch einer.“ Man müsse schon sehr ehrlich hingucken und sich fragen, ob da überhaupt noch irgendwo Platz ist. Der einzige, kurze Moment leiser Koketterie in mehr als einer Stunde.Denn da ist noch reichlich Platz. Wenn etwa Lukas Droese in „Kein Weg zu weit“ ein paar Verse auf englisch einbaut und man sich plötzlich gewahr wird, dass die „Docks Of The Bay“ ja durchaus auch in Hamburg zu finden sind, dann wird er zum Unikat. Und eine so milde, aber niemals im Flachwasser treibende Ballade wie das Titelstück seines Albums muss man schon im Erbe der Liedermacher von einst suchen, die dann jedoch textlich einer anderen Epoche als der des Lukas Droese verhaftet sind. Dabei möchte der über seine Verse auf gar keinen Fall schwadronieren, „ich wäre gern ein produktiverer Texter und bin schnell unzufrieden mit dem, was ich geschrieben habe. Es ist halt über jedes im Pop umsetzbare Thema schon tausendfach geschrieben worden. Ich suche dabei nach eigenen Worten, versuche alles Abgegriffene zu vermeiden und schreibe dann trotzdem manchmal Unsinn.“ Der es aufs Album offensichtlich nicht geschafft hat. Inzwischen, so Droese, achte er mehr darauf, „dass sich eine gewisse Selbstverständlichkeit in den Texten ergibt.“ Nagel auf den Kopf getroffen: Genau dies ist nämlich der Fall.

More Facts

LIVE im Studio „Alles auf Anfang“:

Clips von Lukas Droese:

 

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Playlist vom 09. März

  1. David Guetta, Martin Garrix, Brooks – Like I Do
  2. The Chainsmokers – Sick Boy
  3. Aerosmith – Crazy
  4. Michael Schulte – You Let Me Walk Alone
  5. Chris Brown – Don’t Judge Me (Dave_Audé_Radio)
  6. Tom Gregory – Losing Sleep
  7. Ofenbach vs. Nick Waterhouse – Katchi
  8. Loud Luxury feat. Brando – Body
  9. Ida Corr – Let Me Think About It
  10. Whitney Houston & Enrique Iglesias – Could I Have This Kiss Forever
  11. Imany – Don’t Be So Shy (Filatov Karas Remix)
  12. Die Fantastischen Vier – Endzeitstimmung
  13. Luis Fonsi & Demi Lovato – Echame La Culpa
  14. Kate Nash Do-Wah-Doo
  15. The Weeknd & Kendrick Lamar – Pray For Me
  16. Nico & Vinz – Am I Wrong
  17. Lukas Droese – Kein Weg zu weit
  18. Lukas Droese – Alles auf Anfang
  19. Black Eyed Peas – Just Can’t Get Enough (Album Version)
  20. Lukas Droese – Federleicht
  21. Lukas Droese – Worte für dich
  22. Lukas Droese – Lichter der Stadt
  23. Justin Timberlake feat. Chris Stapleton – Say Something

 

 

 

 

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Sendung vom 02. März

Das Crazy Station Team begleitet euch durch den Freitag-Feierabend. Der Start ins Wochenende wird euch ins Wochenende versüßt! Gewinnt „Donuts“ For Free. Zudem werden euch brandneue Songs vorgestellt, welche der aktuelle Musikmarkt zu bieten hat. U.a. von Sigrid, Sasha, Lexy & K-Paul, Armin Van Burren, Lukas Droese usw. Außerdem in der Show: den Hamburg Guide, die Weisheit der Woche, VIP News, den 90er der Woche, Wetter & Verkehr immer um halb und noch vieles mehr.

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Playlist des 02. März

1. Sigrid – Strangers
2. Nickelback – When We Stand Together
3. Michael Jackson – Who Is It
4. Sasha – Du fängst mich ein
5. Lost Frequencies – Crazy
6. Hugo Helmig – Please Don’t Lie
7. The Weeknd feat. Daft Punk – I Feel It Coming
8. Marshmello & Anne-Marie – FRIENDS
9. Mark Forster feat. Sido – Au Revoir
10. Camila Cabello – Never Be the Same
11. Stuntmasterz – The Ladyboy Is Mine
12. Breaking Benjamin – Red Cold River
13. Ed Sheeran – Perfect (Mike Perry Remix)
14. Madonna – Material Girl
15. Lexy & K-Paul feat. Enda Gallery – peilSCHNARTE
16. Faul & Wad Ad vs. Pnau – Changes (Radio Mix)
17. Bruno Mars feat. Cardi B – Finesse (Remix)
18. Drake – God’s Plan
19. Gipsy Kings – Baila Me
20. Armin van Buuren feat. Conrad Sewell – Sex, Love & Water
21. Go West – Faithul
22. Delorentos – In The Moment
23. Felix Jaehn Hight and Alex Aiono – Hot2Touch
24. M People – One Night in Heaven
25. MARUV & BOOSIN – Drunk Groove
26. Lukas Droese – Kein Weg zu weit
27. Fort Minor feat. Bobo And Styles Of Beyond – Believe Me

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